Waisenblogs-Beitrag Nursery, 19.04.2020

Sonntag, 19. April 2020
Im Wald konnte man die Elefanten fröhlich herumwuseln und spielen sehen. Maisha rangelte mit Sattao, Tagwa spielte mit Tamiyoi, und Kiombo, Maktao und Musiara forderten sich gegenseitig heraus und jagten sich im Wald herum. Naboishu rannte den kleinen Babys Naleku und Roho hinterher und versuchte, ihnen auf den Rücken zu klettern.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 19.04.2020

Sonntag, 19. April 2020
Einige der Waisen hatten eine ziemlich unruhige Nacht, denn am Abend regnete es lange Zeit recht stark. Es ging gegen 20 Uhr los, und das schien Maktao, Larro und Mukkoka sehr zu stören. Sie konnten nicht schlafen und liefen stattdessen in ihren Gehegen umher, wobei sie sich nicht weit von ihren Keepern weg trauten. Nach Mitternacht ließ der Regen dann endlich nach, und Maktao und Mukkoka schliefen bald ein. Larro blieb dagegen weiter unruhig, und als die Tore um 6 Uhr morgens geöffnet wurden, schien sie sehr froh zu sein, heraus zu kommen. Kaum war ihr Tor offen, flitzte sie heraus und lief zu Maxwells Gehegetor hinüber, um das große Nashorn zu begrüßen. Nachdem sie sich ein paar Minuten berüsselt und beschnüffelt hatten, legte sich Maxwell wieder schlafen, und Larro eilte den anderen hinterher, hinaus in den Wald.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 18.04.2020

Samstag, 18. April 2020
Am Morgen war es kühl und bewölkt, als die Waisen aus ihren Ställen und Gehegen kamen, und als sie in den Wald gingen, fing es plötzlich an, heftig zu regnen. Sie rannten alle zu den Bäumen, um sich dort unterzustellen. Naboishu, Mukkoka, Luggard und Larro hatten als erste ein trockenes Plätzchen gefunden und waren schnell umringt von den anderen, wobei sie den großen Waisen wie Tagwa Platz machen mussten. Als es wieder aufhörte zu regnen, kamen sie wieder heraus und breiteten sich auf einer Lichtung aus. Naboishu lockerte mit seinen Stoßzähnchen etwas Erde auf, um sie sich über den Rücken zu werfen und sich so aufzuwärmen. Tamiyoi und Naleku kamen dazu und leisteten ihm bei dem kleinen Staubbad Gesellschaft. Er wurde aber von Raufbold Dololo beiseite gedrängt. Tamiyoi ließ sich vom frechen Dololo nicht stören und staubte sich weiter ein. Nach einer Weile rollten sich dann alle Elefanten auf dem warmen Boden herum.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 17.04.2020

Freitag, 17. April 2020
Musiara geht häufig ein Stück hinter der Herde. Auch in der Wildnis kann man häufig beobachten, dass die großen Bullen am Ende der Herde gehen und aufpassen, dass keine Gefahr von hinten lauert. Musiara verscheucht dabei in der Regel die Paviane, bevor sie auch nur in die Nähe der Waisenherde kommen können, sodass die anderen ihre Ruhe vor ihnen haben.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 17.04.2020

Freitag, 17. April 2020
Wenn die Waisen zusammen unterwegs sind und gerade kein Baum oder Felsen zum Kratzen in der Nähe ist, schuffeln sie sich auch gerne einmal an den anderen. Heute Morgen war es ziemlich kühl, und alle drängelten sich zusammen, um sich zu wärmen. Auch Ziwadi kuschelte mit und machte keine Anstalten, auf eigene Faust los zu ziehen. Einmal wollte sie sich an Nabulu kratzen, aber Nabulu hatte etwas dagegen und schubste sie weg. Als Ziwadi versuchte, zur Seite zu gehen, erwischte Nabulu sie mit einem Stoßzahn, sodass das kleine Mädchen laut aufschrie. Tamiyoi und Maisha kamen eilig angerannt und wollten Nabulu vertreiben. Die Keeper gingen aber dazwischen und sorgten dafür, dass alle sich wieder beruhigten. Dann schauten sie nach, ob Ziwadi etwas ab bekommen hatte, aber sie war nur ein wenig erschrocken.