Waisenblogs-Beitrag Nursery, 16.01.2019

Mittwoch, 16. Januar 2019
Kiko, der am Vortag wegen der Löwen, die wieder ihr Unwesen in der Nähe der Stallungen treiben, nicht draußen im Wald war, hatte sich heute in den Kopf gesetzt, hinaus zu gehen. Die Keeper wollten ihn erst einmal von seinem Stall zu einem der Elefantengehege bringen und nachsehen, ob auch keine Löwen zu sehen waren. Er konnte es aber nicht erwarten und spurtete gleich in Richtung Wald los, statt auf die Keeper zu hören. Er galoppierte den Elefanten hinterher, und Tagwa, Kuishi, Jotto und Musiara halfen den Keepern, indem sie ihn abfingen und wieder in Richtung der Gehege scheuchten. Am Ende hätten sie es ohne die Hilfe der Elefantenwaisen nicht geschafft, den launischen Giraffenjungen zurückzuhalten!

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 15.01.2019

Dienstag, 15. Januar 2019
Die Keeper versuchen bei der Fütterung meistens, Kiasa bis zuletzt zurückzuhalten, damit sie nicht den anderen die Milch streitig machen kann. Heute schaffte sie es aber, sich ganz nach vorne zu schleichen. Auf dem Heimweg am Abend hängte sie sich an Tamiyoi, die immer gern die erste zu Hause ist, und lieferte sich mit ihr ein Wettrennen. Am Ende schaffte sie es tatsächlich, Tamiyoi abzuhängen!

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 14.01.2019

Montag, 14. Januar 2019
Emoli und Mapia sind zwei kleine Raufbolde geworden, die immer einmal wieder das neue kleine Waisenmädchen Larro ärgern. Heute Morgen graste das kleine Baby friedlich vor sich hin, als Emoli herbei kam und sie so heftig schubste, dass sie umfiel. Tagwa kam angerannt, um ihr zu Hilfe zu eilen, und Emoli, im Bewusstsein, dass er böse gewesen war, machte sich schnell davon. Er kam allerdings nicht weit, denn Ambo war zur Stelle, um ihm Manieren beizubringen – er piekste ihn mit den Stoßzähnen in den Rücken und verscheuchte ihn von der Gruppe, hinein ins Gebüsch. Auch Mapia hat es manchmal auf die kleine Larro abgesehen, und beim Schlammbad schubste er sie, sodass sie wieder hinfiel. Diesmal kamen Malima, Tamiyoi, Kiasa und die Keeper ihr zu Hilfe; Emoli und Mapia mögen zwar freche Jungs sein, aber es gibt immer noch etliche, die sich sehr um die Kleinen sorgen und sich um sie kümmern! Vor allem Kiasa versucht, so oft es geht, ihr Gesellschaft zu leisten. Am Abend war es Enkesha, Larros Nachbarin, die für sie sorgte, indem sie ihr eigenes Grünfutter zur Absperrung zwischen den Gehegen zog, damit Larro auch etwas davon haben konnte.