Mittwoch, 9. Januar 2019
Malima
Mukkoka bekommt seine Milch
Die Waisen machen sich alle zusammen auf den Weg
Blog aller Nursery-Waisen
Mittwoch, 9. Januar 2019
Malima
Mukkoka bekommt seine Milch
Die Waisen machen sich alle zusammen auf den Weg
Mittwoch, 9. Januar 2019
Malima war einmal ein ziemlich ruppiges Mädchen, und daher wurde sie in die Gruppe der älteren Waisen befördert, damit diese ihr etwas gutes Benehmen beibringen können. Das scheint gut funktioniert zu haben, denn jetzt ist sie sehr freundlich und kommt gut mit den anderen aus. Das zeigt wieder einmal, warum es so wichtig für Elefanten ist, in der Gesellschaft von Artgenossen zu leben, besonders für die Waisen! Malima kümmert sich jetzt auch viel mehr um die kleinen Babys. Heute kam sie sofort angerannt, als Mukkoka von dem frechen Emoli über den Haufen geschubst wurde. Während Mukkoka sich wieder aufrappelte, war Malima im Nu da, bevor Tagwa und Tamiyoi ankamen, und danach wollte sie nicht mehr von seiner Seite weichen. Sie kümmert sich besonders eifrig um Mukkoka und Dololo.
Dienstag, 8. Januar 2019
Nashorn Maxwell
Sagala
Giraffe Kiko
Montag, 7. Januar 2019
Luggard grast
Kiasa hat einen Schrecken eingejagt bekommen
Maisha und Tagwa
Montag, 7. Januar 2019
Der kleine Luggard ist auch bei den anderen Elefanten der Schatz der Waisenherde – alle scheinen zu verstehen, dass er mit einer Behinderung zu leben hat. Heute Morgen erschreckten Kiasa und Maisha alle anderen, als sie beim Grasen plötzlich trompetend aus dem Gebüsch gerannt kamen. Ihre Freunde flüchteten ebenfalls trompetend und stampfend, doch Luggard schaffte es nicht, mit den anderen mitzuhalten, so sehr er es auch versuchte. Schließlich hatten sich die Waisen mit aufgestellten Ohren um ihre Keeper versammelt und schauten sich vorsichtig um. Als sie hörten, wie Luggard trompetete und versuchte hinterherzukommen, brachten die treusorgende Tagwa und Kuishi, Sagala und Tamiyoi alle schnell in seine Richtung, um ihn aufzusammeln. In Wirklichkeit bestand natürlich keine Gefahr – irgendetwas hatte nur Maisha und Kiasa erschreckt. Aber es ist rührend zu sehen, wie sehr sich die Waisen um ihresgleichen kümmern.