Donnerstag, 29. November 2018
Da der Umzug von Sana Sana, Malkia und Ndiwa bald bevorsteht, geht das Training für die drei Waisen im Umzugs-LKW weiter. Die meisten ihrer Fütterungen finden in dem Fahrzeug statt, um sie daran zu gewöhnen, und Sana Sana und Malkia haben kein Problem damit. Sie trinken ihre Milch ohne zu zögern in ihrem Abteil, und manchmal wollen sie sogar noch mehr. Nur Malkia ist zurückhaltend, und ihr ist der LKW offenbar unheimlich. Heute machte sie sich aber schon viel besser. Bei den letzten beiden Fütterungen konnte sie ganz gut damit leben, ihre Flasche im LKW leer zu trinken. Beim Besuch der Pateneltern um 17 Uhr ging sie halb hinein, sodass sie mit der Rüsselspitze gerade an die Flasche herankam. Mit den Hinterbeinen stand sie noch draußen und streckte sie, so lang es eben ging, zur allgemeinen Belustigung der Pateneltern. Sie stand beinahe nur auf den Vorderbeinen im Abteil und hinten auf den Zehenspitzen! So schaffte sie immerhin eine ihrer beiden Flaschen. Als Sana Sana und Malkia nach getaner Arbeit ihre Gehege eilten, wo das frische Grün auf sie wartete, ging Malkia noch einmal zurück, um zu sehen, ob es noch mehr Milch geben würde. Als aber nichts zu finden war, ging das Mädchen mit den gefalteten Ohren kollernd in ihr Gehege.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 28.11.2018
Mittwoch, 28. November 2018
Emoli kann die 11-Uhr-Fütterung kaum erwarten
Maktao grast mit seinen Freunden
Enkesha und Mukkoka genießen das frische Gras
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 28.11.2018
Mittwoch, 28. November 2018
Maktao verursachte einige Aufregung bei der öffentlichen Besuchsstunde, als er sich zur Schubkarre schlich und versuchte, eine Milchflasche zu stehlen. Er schaffte es allerdings nur, den Gummi-Aufsatz von einer der Flaschen zu erwischen, bevor ein Keeper herbei geeilt kam und die Milch vor dem kleinen Frechdachs rettete.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 28.11.2018
Mittwoch, 28. November 2018
Emoli, der immer ein sehr höflicher kleiner Elefantenjunge war, wird mit der Zeit ein wenig aufmüpfiger. Vielleicht liegt es daran, dass seine Stoßzähne langsam zum Vorschein kommen und er sehr stolz darauf ist. Er schubst immer einmal wieder seine Freunde herum, und heute traf es sogar seine alte Freundin und Altersgenossin Maisha. Bei der Fütterung um 11 Uhr war er auch sehr frech und schubste den kleinen Mukkoka, der daraufhin in das Absperrband zu den Besuchern stolperte. Zum Glück war ein Keeper sofort zur Stelle und half ihm. Dann wollte Emoli seine Laune an Tamiyoi auslassen, die aus einer der Wassertonnen soff. Es begann eine kleine Rangelei, bis Tamiyoi, die deutlich älter ist als Emoli, ein Machtwort sprach!
Waisenblogs-Bilder Nursery, 27.11.2018
Dienstag, 27. November 2018
Ambo hat etwas gewittert
Dololo grast draußen im Busch
Enkesha trainiert ihren Rüssel

