Waisenblogs-Beitrag Nursery, 26.10.2018

Freitag, 26. Oktober 2018
Heute war es sonnig, und das bedeutete, dass nach der Milchfütterung um 11 Uhr Schlammbad angesagt war! In der ersten Gruppe war Mini-Leitkuh Tamiyoi die erste, die ins schlammige Wasser stieg und sich fröhlich bespritzte. Maisha und Emoli machten es ihr nach, und bald waren alle mit dabei. Mukkoka und Merru wollten nicht ganz hinein gehen, sondern standen nur am Rand und versuchten, sich mit ihren kleinen Rüsseln mit Wasser zu besprühen. Die Keeper halfen ihnen, indem sie ihnen etwas Matsch auf den Rücken schaufelten. Den beiden, die noch relativ neu im Waisenhaus und bei der öffentlichen Besuchsstunde sind, gefiel das Schlammbad sehr. Als dann die Gruppe der älteren Waisen dran war, wurde es etwas stürmischer, und die Elefanten rollten sich herum und spritzten mit Schlamm. Malima war wie üblich die aktivste, und als sie herauskam, war sie von Kopf bis Fuß eingematscht. Sie rannte am Absperrband entlang und versuchte den Schlamm auf soviele Besucher wie möglich zu verteilen! Danach rannte sie wieder zurück, um Nachschub zu holen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 25.10.2018

Donnerstag, 25. Oktober 2018
Bei der Milchfütterung um 9 Uhr zeigte sich wieder Kuishis gierige Seite. Nachdem sie ihre Flasche geleert hatte, wollte sie nicht zur Seite gehen, sondern blieb neben der Schubkarre stehen. Plötzlich schnappte sie sich eine leere Flasche und steckte sie in den Mund, um die letzten Reste Milch, die noch darin sein könnten, zu schlecken. Die Keeper schimpften, und sie ließ die Flasche fallen – allerdings nur, um etwas verschüttete Milch in der Schubkarre aufzuschlecken! Die Keeper manövrierten sie schließlich woanders hin, bevor sie noch auf die Idee kam, die ganze Schubkarre umzustoßen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 25.10.2018

Donnerstag, 25. Oktober 2018
Am Morgen war es kühl und bewölkt, und Tagwa und Malima führten die Waisen auf dem Weg in den Wald an. Die kleinen Babys Dololo, Mukkoka und Merru bekamen ihre Decken umgehängt, damit sie vor der Kälte geschützt waren. Luggard, der immer voller Tatendrang ist, blieb hinten bei Dololo, Musiara und Maktao. Die älteren Waisen wie Sana Sana, Tagwa und Malkia rupften ein paar Zweige weiter oben von den Bäumen ab, damit die kleinen unten wie Sattao, Kiasa und Maisha etwas davon abbekamen.