Freitag, 19. Oktober 2018
Als die Waisen heute im Wald grasten, war Malima langweilig, und sie wollte lieber spielen. Es wollte aber niemand mitmachen – alle futterten zufrieden! Schließlich rollte sie sich alleine auf dem Boden herum, staubte sich ein und trötete ab und zu, um den Staub aus dem Rüssel zu pusten. Sie wollte aber nicht aufgeben und versuchte, Tamiyoi dazu zu überreden mitzuspielen. Tamiyoi wollte aber auch lieber nur grasen, und vor lauter Frust schnappte Malima sich Tamiyois Schwanz und biss hinein. Tamiyoi schrie erschrocken auf, sodass die anderen angerannt kamen, um nachzusehen, was passiert war. Als Malima das sah, machte sie sich schnell davon, damit sie nicht bestraft wurde, und schließlich kehrte wieder Ruhe ein.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 18.10.2018
Donnerstag, 18. Oktober 2018
Maktao mit Sagala
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 18.10.2018
Donnerstag, 18. Oktober 2018
Heute zeigte sich wieder einmal, wie schlau schon die kleinen Elefanten sind! Als die Waisen am Morgen in den Wald gingen, blieb Maktao ganz unauffällig zurück, weil er ein paar Luzernenheupellets am Boden entdeckte hatte. Er sammelte sie ganz still und leise auf, und niemand merkte, dass er zurück blieb. Erst als die Keeper sich draußen im Wald ihren morgendlichen Tee einschenkten, merkten sie, dass Maktao fehlte; er scharwenzelt sonst gerne um sie herum, wenn sie ihren Tee trinken, sodass es ihnen in diesem Moment gleich auffiel! Sie begannen gleich, im Gebüsch nach ihm zu suchen. Ein Keeper, der zu den Stallungen zurück gegangen war, um seinen Pullover zu holen, sah Maktao schließlich, der sich fröhlich die Pellets schmecken ließ, und nahm ihn mit hinaus zu seinen Freunden.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 17.10.2018
Mittwoch, 17. Oktober 2018
Mapia, Tamiyoi und Malima
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 17.10.2018
Mittwoch, 17. Oktober 2018
Bevor die Waisen zur Fütterung um 11 Uhr gingen, vergnügten sie sich in den Pfützen, die der nächtliche Regen hinterlassen hatte. Einigen von ihnen, wie Tamiyoi, Kiasa, Emoli und Enkesha, gefiel es so gut beim Herumwälzen, dass sogar die Aussicht auf ihre Milchflaschen sie nicht so recht motivieren konnte herauszukommen – wie kleine Kinder, die nicht zum Essen aus dem Planschbecken kommen wollen! Einer der Keeper musste sogar in den Schlamm steigen, und sie herausholen. Als sie schließlich bei der Fütterung ankamen, tranken sie ihre Milch und wollten dann nicht mehr baden, weil sie sich schon im Wald ausgetobt hatten. Stattdessen futterten sie das Grün, das für sie bereit lag. Sagala, Ndiwa, Malkia und Kuishi wollten dann nach der Besuchsstunde gleich zurück zu dem Schlammloch, das sie gefunden und an dem sie so viel Spaß gehabt hatten.

