Waisenblogs-Beitrag Nursery, 29.08.2018

Mittwoch, 29. August 2018
Ndiwa und Sagala gehen am Morgen immer noch gern mit den anderen Waisen tief in den Wald hinein. Während Tagwa und Sana Sana sich geschäftig um die anderen kümmern und alle begrüßen, marschieren Ndiwa und Sagala manchmal schon voran in den Wald. Heute folgten Tagwa und Sana Sana den beiden mit den anderen im Schlapptau zunächst, kamen aber dann an ein paar Büschen vorbei, die den beiden gefielen; sie blieben stehen und der Rest der Herde mit ihnen, sodass Sagala und Ndiwa zu zweit in den Wald hinein gingen! Sie grasten etwa eine Stunde lang zusammen, bevor ihnen auffiel, dass sonst niemand da war, und sie trompetend und Büsche zertrampelnd zurück gerannt kamen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 28.08.2018

Dienstag, 28. August 2018
Tamiyoi und Maisha sind zwei nette Mädchen, die es immer ruhig angehen lassen. Als sich heute im Wald die erste Gruppe für die Mittagsfütterung bereit machte, gab es eine Menge Geschiebe und Geschubse, weil jeder als erstes losrennen und bei den Milchflaschen ankommen wollte. Währenddessen blieben Tamiyoi, Maisha und natürlich auch der bedächtige Musiara geduldig stehen und schauten dem Gedrängel zu. Kiasa, Emoli, Sattao und Maktao drängeln immer herum, aber die drei geduldigen Waisen lassen sich davon nicht anstecken.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 27.08.2018

Montag, 27. August 2018
Nashorn Maxwell wachte am Morgen gutgelaunt auf. Er drehte ein paar Runden in seinem Stall und rüttelte an den Holzpfosten, sodass das gesamte Gehege erzitterte! Dann stellte sich heraus, dass in der Nähe ein Büffel graste, was ihn offenbar so in Bewegung versetzt hatte. Tamiyoi und Malima nutzten aus, dass er beschäftigt war, und stibitzten einige seiner Luzernenheupellets. Sie knieten sich sogar hin, um mit ihren Rüsseln an die Pellets weiter innen zu gelangen. Enkesha schlich sich wieder einmal hinter die Gehege, um nach leckeren Blättern zu suchen, und wurde dabei von einem Keeper überrascht, der gerade aus dem Wald zurückkam, um etwas zu frühstücken. Die anderen waren draußen im Wald, grasten und genossen die wärmende Sonne, und es war nicht einfach, Enkesha davon zu überzeugen, ihren geheimen Futterplatz aufzugeben und sich ihren Kollegen anzuschließen.