Mittwoch, 9. Mai 2018
Kurz nach Mittag beschloss Shukuru heute, wie ein wilder Elefant in den Busch hinaus zu wandern. Sie schlich sich von den anderen davon und ging tief in den Wald hinein. Der heftige Regen machte es den Keepern nicht leicht, ihr zu folgen. Sie dachten, sie würde schon zur Milchfütterung um 15 Uhr zurückkommen, aber sie vertrieb sich die Zeit im Wald mit grasen. Am Ende blieb sie den ganzen Tag draußen, und bei dem Regen konnten die Keeper sie auch nicht finden. Schließlich kam sie am Abend nach Hause zurück und spazierte in ihr Gehege, als wäre nichts gewesen!
Waisenblogs-Bilder Nursery, 08.05.2018
Dienstag, 8. Mai 2018
Maxwell an seinem Tor, nachdem Mbegu daran geklopft hat
Mbegu mit dem kleinen Sattao
Die Waisen auf dem Heimweg
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 08.05.2018
Dienstag, 8. Mai 2018
Der Morgen begann wieder mit heftigem Regen, und Nashorn Maxwell rannte entsprechend begeistert in seinem Gehege herum und wälzte sich im Wasser, das durch es hindurch läuft. Bei all dem Gerenne kamen die Elefanten aufgeregt herbei, und Mbegu klopfte protestierend an eines seiner Tore, damit er aufhören würde, so eine Aufregung zu verbreiten! Maxwell kam allerdings nur angerannt und stieß als Antwort von der anderen Seite an das Tor. Schließlich musste Mbegu sich damit abfinden, dass Maxwell nicht zu beruhigen war, und sie ließ ihn spielen.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 07.05.2018
Montag, 7. Mai 2018
Maktao mit Giraffe Kiko im Hintergrund
Die freche kleine Kiasa
Maisha grast
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 07.05.2018
Montag, 7. Mai 2018
Maktao ist ein ruhiger Junge, aber wenn er sich einmal für etwas entschieden hat, dann bringt ihn nichts mehr davon ab! Als die Waisen heute auf dem Weg in den Busch waren, kamen sie an einer Stelle vorbei, an der einiges Wasser stand, in das Maktao nicht hinein laufen wollte. Maisha und Kiasa gingen hinter ihm und schoben von hinten, damit sie nicht den Anschluss verlieren würden. Kiasa sah sich das nicht lange an und schob Maktao ins Wasser. Dieser war verärgert und wollte zurück schubsen, aber er rutschte im Wasser aus, sodass Kiasa weitergehen konnte, bevor er sich wieder aufgerappelt hatte. Doch dann rannte er hinter ihr er; ihm war klar, dass Kiasa sich nichts gefallen lässt, also beschloss er, sie in den Schwanz zu beißen! Daraufhin rannte Kiasa davon, dicht gefolgt von Maktao. Danach ging sie ihm den ganzen Tag aus dem Weg, und Maktao hoffte, dass sie ihre Lektion gelernt hatte.

