Sonntag, 26. November 2017
Ambo beim Schlammbad
Enkesha auf dem Weg zum Schlammloch
Kiasa wittert etwas
Blog aller Nursery-Waisen
Sonntag, 26. November 2017
Ambo beim Schlammbad
Enkesha auf dem Weg zum Schlammloch
Kiasa wittert etwas
Sonntag, 26. November 2017
Mapia schlich sich heute vor der öffentlichen Besuchsszeit schon zum Schlammbad hinunter, als die Milch noch gar nicht da war. Er weigerte sich, wieder zu seinen Freunden zurück zu gehen, und musste von einem Keeper mit einer leeren Flasche weggelockt werden. Er blieb aber die ganze Zeit unruhig und zeigte mit dem Rüssel immer wieder in Richtung des Schlammbads. Erst als schließlich die Zeit für die Milchfütterung gekommen war, gab er sich zufrieden!
Sonntag, 26. November 2017
Wie meistens rannten ein paar der Waisen am Morgen zum Gehegetor von Nashort Maxwell, um dort ein paar Luzernenheupellets zu fressen. Ein paar jüngere, darunter Ambo, Jotto und Tamiyoi, waren zuerst da, und dann kam auch Kauro dazu. Sie machten ihm Platz, um nicht mit dem großen Jungen aneinander zu geraten, und so konnte er sich am Tor breit machen, sodass die anderen gar nicht mehr herankamen. Danach schlossen sich ihm auch noch die beiden anderen großen Elefanten im Waisenhaus an, Namalok und Sapalan.
Samstag, 25. November 2017
Sana Sana hat eine Pfütze gefunden
Sapalan und Jotto grasen zusammen
Tamiyoi versucht, an grüne Zweige heranzukommen
Samstag, 25. November 2017
Es war sonnig und warm, als die Waisen am Morgen aus ihren Ställen kamen, und sie begannen mit verschiedenen Spielen; Ngilai und Jotto forderten sich gegenseitig heraus, während Mbegu etwas lockere Erde vorbereitete, sodass sich Ambo, Malima, Tagwa, Kuishi und sogar der große Ndotto darin herumrollen und an ihr herunter rutschen konnten. Als die erste Gruppe, angeführt von Godoma, zum Schlammbad ging, änderte sich das Wetter plötzlich und es begann zu nieseln. Dann war ein lauter Donnerknall zu hören, und die Waisen rannten erschrocken in alle Richtungen davon. Mit aufgestellten Ohren suchten sie Schutz bei den Keepern. Es brauchte eine Weile, bis sie sich wieder von dem Schrecken erholt hatten, den das unerwartete Geräusch ihnen eingejagt hatte. Als die zweite Gruppe zur öffentlichen Besuchsstunde kam, war es heute Mbegu, die die Keeper austrickste! Die Waisen sorgen normalerweise dafür, dass alle verschüttete Milch vom Boden und aus der Schubkarre weggeschlürft wird. Aber seit Namalok da ist, der seine Milch nicht aus der Flasche, sondern aus dem Eimer trinkt, werden zwei Flaschen in die Schubkarre geschüttet, die er dann daraus säuft. Mbegu nutzte es heute aus, dass er ein zurückhaltender und langsamer Trinker ist – sie scheuchte alle anderen Waisen weg, die ihm die Milch streitig machen wollten, naschte dann aber selbst davon! Am Ende hatte sie fast die Hälfte von seinem Anteil aus der Schubkarre selbst weggeschlürft!