Mittwoch, 22. November 2017
Sattao hängt immer mehr an Mbegu, obwohl er sich natürlich ständig Ambo gegenüber sieht, der sehr eifersüchtig auf alle werden kann, die sich zu sehr mit Mbegu anfreunden. Heute blieb Sattao ständig Mbegu auf den Fersen und versuchte, an ihren Ohren zu nuckeln, sodass er immer wieder auch auf Ambo traf. Einmal musste Mbegu eingreifen, als Ambo versuchte, Sattao von ihr weg zu schubsen.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 22.11.2017
Mittwoch, 22. November 2017
Mapia ging heute mit den anderen direkt in den Wald hinein und kam sehr gut mit ihnen zurecht. Es waren hauptsächlich Kuishi, Kiasa, Maisha und Maktao dabei, aber auch die frecheren Waisen ärgerte ihn niemand. Auch Godoma hat immer ein Auge auf ihn und kam immer wieder aus dem Gebüsch heraus, um nach ihm zu sehen.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 21.11.2017
Dienstag, 21. November 2017
Grasende Waisen
Maisha und Emoli gehen zum Schlammbad
Mteto hält sich gerne bei Musiara und Malkia auf
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 21.11.2017
Dienstag, 21. November 2017
Godoma nimmt ihre Aufgabe, sich um die kleinen Waisen zu kümmern, sehr ernst. Als sie heute sah, wie Murit Enkesha einen Zweig wegnahm, an dem sie gerade genüsslich herumknabberte, ging sie sofort zu ihm, nahm ihm den Zweig wieder weg und gab ihn Enkesha zurück. Dann schickte sie Murit weg.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 21.11.2017
Dienstag, 21. November 2017
Jedes Jahr gibt es so eine besondere Rettungsaktion: das winzige Baby, das gestern ankam, ist wirklich bemerkenswert – es ist ganz klar das kleineste Elefantenbaby, das die Keeper je gesehen haben, geschweige denn gerettet wurde. Am Morgen hing das kleine Mädchen die meiste Zeit an einer Infusion. Sie war quasi leblos in der Maasai Mara aufgefunden worden, und in der Nacht schien sie sich von ihrem Koma-ähnlichen Zustand erholt zu haben. Sie witterte die anderen Elefanten um sie herum und begann, anch ihrer Mutter und ihrer Familie zu rufen. Sattao und Emoli, die in den Ställen nebenan wohnen, wachten auf und waren sehr besorgt. Beide versuchten sie, die Absperrwand hoch zu klettern, und steckten den Rüssel zwischen den Lücken im Holz hindurch, um die kleine zu beruhigen. Sie ist noch nicht in allzu stabilem Zustand, aber sieht schon besser aus als gestern. Dieses winzige Elefantenmädchen hat einen langen und steinigen Weg vor sich, und alle hoffen, dass sie es schaffen wird.

