Die Rettung von Pare

Am 1. Juli erhielt Angela einen Anruf von Richard Bonham von der Big Life Foundation bezüglich eines verwaisten Elefantenkalbs, das von den Bewohnern der Rombo Group Ranch gemeldet worden war. Das Gebiet grenzt an den Tsavo West Nationalpark und liegt nahe der Grenze zu Tansania. Es dauerte eine Weile, bis die Scouts von Big Life die Stelle erreichen konnten, an der das Kalb zuletzt gesehen worden war, um die Berichte zu bestätigen. Wegen der dichten Vegetation und der fehlenden Wege dort konnten sie das Kalb an diesem Tag nicht noch einmal sehen. Die Rettung wurde daher auf den nächsten Tag verschoben, an dem der kleine Bulle glücklicherweise wieder auftauchte, sodass Big Life in der Lage war, ihn zu retten.

 


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Die Rettung von Maramoja

Am 1. Juli erhielt Angela Informationen über ein einsames Elefantenkalb, das zuerst vom Tsavo-Trust-Beobachtungsteam in der Nähe der Dida Harea Ebenen im südlichen Tsavo East Nationalpark gesehen worden war. Es wurde immer wieder von wilden Herden zurückgewiesen, die auf dem Weg zum Wasser an ihm vorbei liefen. Nachdem es einen Tag lang beobachtet worden war, war offensichtlich, dass es sich um ein Waisenkalb handeln musste. Es war dünn, schwach und wusste überhaupt nicht, wohin.

 

 

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Die Rettung von Esampu

Am 6. Juli kontaktierte Richard Bonham von der Big Life Foundation Angela wegen eines verwaisten Elefanten, von dem ihm von den Narraengolo im Chyulu-/Amboseli-Gebiet berichtet wurde. Ein Wildhüter von Big Life, der gerade außer Dienst, aber in der Nähe war, bestätigte die Berichte und Craig Miller von Big Life schickte Scouts in die Gegend, in der es zuletzt gesehen worden war. Sie fanden ein sehr kleines, abgemagertes Kalb vor, ohne dass irgendwelche anderen Elefanten in der Nähe zu sehen gewesen wären. Bis heute ist nicht klar, warum es verlassen worden war.

 

 

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Die Rettung von Jotto

Der 21. März war ein äußerst nervenaufreibender Tag für die Mitarbeiter des DSWT. Es fing damit an, dass wir Berichte über zwei verwaiste Elefanten erhielten, die aus entgegengesetzten Ecken des Landes gerettet werden mussten. Der Eine war in einen Brunnen im Namunyak-Schutzgebiet im Norden Kenias gefallen, und der Andere war vermutlich ein Opfer von Wilderei geworden und im Tsavo East Nationalpark, nahe des bekannten Sobo-Plateaus am Ostrand des Parks, gefunden worden. Dann erreichte uns auch noch die traurige Nachricht, dass einer unserer Keeper der Auswilderungsstation in Voi plötzlich und unerwartet zusammengebrochen und gestorben war, als er mit den Waisen draußen im Busch unterwegs war – eine schockierende Nachricht für alle beim DSWT.

 

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Boromoko, Sirimon und Sokotei ziehen nach Ithumba um

Am Sonntag, den 10. Juli, war es wieder einmal an der Zeit, drei freche Jungs aus der Nursery, nämlich Sokotei, Boromoko und Sirimon zur Auswilderungsstation nach Ithumba zu bringen. Dort trafen sie auf ihre Waisenhausfreunde, die die Reise einen Monat zuvor angetreten hatten: Siangiki, Olsekki und Enkikwe, die sich inzwischen gut eingelebt haben und sich in ihrem neuen Zuhause pudelwohl fühlen.

 

 

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