Arruba – eine neue Waise braucht Ihre Hilfe!

Am Dienstag, den 28. Mai 2013 wurde ein junges Elefantenkuhkalb von einem Wartungsteam des Kenya Wildlife Service gesehen, das gerade dabei war, einen neuen Elektrozaun in der Gegend des Aruba-Staudamms in Tsavo-East aufzustellen.

Es wurde berichtet, dass das Kalb offenkundig allein und verzweifelt war und durch den neuen Zaun war das Baby gefangen und sichtlich verwirrt. Der neue Zaun hat nur ein einziges Eingangstor in den eingezäunten Bereich und wurde vom KWS für Forschungszwecke angelegt. Er liegt ungefähr 2km vom Aruba-Staudamm entfernt.

 

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Tundani-ein neuer Waisenelefant braucht Pateneltern

Am 8.April sendete der DSWT-Pilot Nick Trent einen Notruf zum Kaluku-Hauptquartier und meldete, dass er ein einsames Baby-Elefantenkalb in der Gegend von Ithumba im nördlichen Tsavo-East gesehen hatte. Das ungefähr einjährige Kalb bewegte sich allein den Tiva-Fluss entlang und Nick berichtete, dass er leider keine anderen Elefanten in der Gegend sehen konnte, auch nachdem er einen größeren Radius gründlich abgesucht hatte.

Tundani hides in a bush– – trying to catch Tundani

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Die Rettung von Jasiri

Gegen Mittag am Mittwoch, den 27. März 2013, rief Cynthia Moss vom Amboseli Elefanten-Trust (ATE) in der Nairobi-Nursery des David Sheldrick Wildlife Trusts (DSWT) an. Cynthias Team in Amboseli hatte just an diesem Morgen nicht weit entfernt von ihrer Forschungsstation ein etwa einjähriges, verlassenes Kälbchen entdeckt. Bei näherer Betrachtung fiel ihnen die Albino-Färbung, das ungefähre Alter und Geschlecht auf. Es handelte sich tatsächlich um Jasiri, den wunderhübschen Sohn von Jemima, Leitkuh der JB-Familie, die seit Jahren vom ATE beobachtet wurde. Er wurde im Dezember 2011 geboren und war das allererste Albino-Kälbchen in Amboseli, in den 40 Jahren seit der ATE die hiesigen Elefanten studierte.

Jasiri with ears flared

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Shukuru, Tano und Mutara ziehen nach Ithumba

Nur ein paar Tage nachdem Kilabasi und Kanjoro nach Ithumba umgezogen waren, war nun auch der große Tag für die drei ältesten Weibchen in der Nairobi Nursery – Shukuru, Tano und Mutara – gekommen. Am 25. Januar war es soweit. Mutara, die inzwischen dreieinhalb Jahre alt ist, war eine der beliebtesten Nursery-Leitkühe neben Murera. Sie wurde 2009 im zarten Alter von nur sieben Tagen auf der Mutara Ranch in Nord-Kenia gerettet. Shukuru wurde vor drei Jahren von einem Viehhirten gerettet, als sie im Alter von gerade einmal 3 Tagen in ein Loch nahe der Mzima-Mombasa-Pipeline gefallen war. Tano war zweieinhalb Monate alt, als sie 2009 auf der Loisaba Ranch in Laikipia entdeckt wurde, mutterseelenallein auf der Boma Tano (heißt 5. Rinderweide).

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