Montag, 3. August 2020
Am Morgen zogen Ziwadi, Larro und Olorien gemeinsam los und grasten zusammen. Olorien und Ziwadi scheinen gern mit Larro unterwegs zu sein, denn sie kümmert sich sehr liebevoll um die kleinen; sie ist eine tolle Mini-Leitkuh für die Babys geworden! Der Rest der Herde graste nicht allzu weit entfernt.
Die Waisen im November
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: November 2020
Der November ist immer geprägt von der Vorfreude und Erwartung auf die kurze Regenzeit, die normalerweise um diese Zeit beginnt. So durchwachsen wie das Wetter in Nairobi war auch die Laune der Waisenelefanten diesen Monat! An manchen Tagen konnten sie vom Spielen im Matsch und den neuen Pfützen nicht genug bekommen, aber wenn es zu kalt und regnerisch war, wollten sie kaum ihre gemütlichen, mit Heubetten ausgestatteten Ställe verlassen. „Die Waisen im November“ weiterlesen
Die Waisen im Oktober
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Oktober 2020
Dank der üppigen Regenfälle Anfang des 2020, ist die Pflanzenwelt in Nairobi das ganze Jahr verhältnismäßig grün und saftig geblieben, sogar in den letzten Monaten der Trockenzeit. Gerade als es braun und staubig werden wollte, begann auch schon die kleine Regenzeit! Unsere Nairobi-Waisen konnten sich daher das ganze Jahr immer satt fressen und ausgiebig im Schlamm suhlen.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 31.07.2020
Freitag, 31. Juli 2020
Die Mittagsmilch gab es heute am Schlammloch, da es ein heißer Tag war. Die Waisen tranken ihre Flaschen leer, und einige machten sich gleich daran, sich im Matsch zu wälzen, während andere lieber staubbadeten. Die kleine Olorien, die noch ganz zu Kräften kommen muss, traut sich noch nicht ins Gewühl im Schlamm, aber heute stand sie direkt neben Mukkoka und nahm mit ihm zusammen ein Staubbad. Die beiden hatten großen Spaß dabei, und die Keeper halfen ihnen, indem sie sie mit Schaufeln mit Erde bewarfen.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 30.07.2020
Donnerstag, 30. Juli 2020
Es war wieder ein kühler Tag in Nairobi, un die jüngeren Waisen wie Roho, Naleku, Olorien und Ziwadi blieben noch ein wenig länger in ihren Ställen, bis es etwas wärmer geworden war. Gegen 6:30 Uhr öffneten die Keeper schließlich die Stalltüren, und Kiasa, Nabulu und Mukkoka warteten schon auf ihre kleinen Freunde. Die drei hatten sich inzwischen die Zeit damit vertrieben, Grün von den Büschen um die Stallungen herum zu fressen. Als es losging, legte Ziwadi ihren üblichen Stopp an den Wassertonnen ein, während Olorien etwas Grün fraß und auf ihre Freundin wartete. Nach ein paar Minuten machten sich dann alle mit ihren Keepern zusammen auf den Weg hinaus in den Busch.

