Donnerstag, 7. Juni 2018
Ziwa und Ngasha sind große Wanderer geworden! Sie wollen immer weit gehen, und der Rest der Herde hat so ihre liebe Mühe – sie sind alle sehr erschöpft, wenn sie nach einem Tag nach Hause kommen, an dem sie Ngasha und Ziwa auf ihren Wanderungen gefolgt sind. Das Wasserloch war heute voll mit frischem Wasser, aber keines der Babys wollte baden. Sie soffen nur etwas Wasser und gingen sich dann einstauben. Alamaya legte sich auf den Erdhaufen und genoss das Staubbad in vollen Zügen mit ausgestreckten Beinen. Die frechen Jungs versuchten, auf ihn zu klettern, als er da lag, aber Quanza kam ihm zu Hilfe, als sie sah, wie Ngasha anfing, ihn zu ärgern.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 06.06.2018
Mittwoch, 6. Juni 2018
Sonje spielte am Morgen ausführlich mit ihren wilden Freunden, darunter auch ein paar Bullen. Als die Waisen zum Schlammbad gingen und ihre wilden Artgenossen verschwanden, bemerkten die Keeper, dass Sonje etwas mehr humpelte als üblich. Einer der Bullen war wohl auf sie geklettert, sodass sie ausgerutscht war und sich ihr beschädigtes Bein verstaucht hatte. Einer der Keeper rannte zurück zu den Stallungen, um etwas Kühlungsspray zu holen, damit sie den Schmerz nicht so spürte. Quanza war gar nicht glücklich über die wilden Elefanten, und die Keeper passten gut auf die Babys auf, als es auf den Heimweg ging – vor allem auf Murera. Sonje ging etwas langsamer, in dem Tempo, das sonst Murera hat, und kam zusammen mit ihr nach Hause.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 04.06.2018
Montag, 4. Juni 2018
Quanza pflückt saftige Zweige
Die Waisen grasen an den Quellen
Staubbad nach der Milchfütterung
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 01.06.2018
Freitag, 1. Juni 2018
Die Waisen unterwegs mit ihren Keepern
Sonje (links) mit Alamaya
Quanza sucht sich leckere Blätter aus
Die Waisen im Juni
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: Juni 2018
Es war ein Monat der Umstellungen für die Elefantenbabys in der Nairobi-Nursery. Für ein paar war es eine willkommene Abwechslung, daß einige der älteren Waisen nach dem Umzug nach Tsavo jetzt nicht mehr da waren. Jotto, Ambo und Mapia zum Beispiel „stiegen“ jetzt in die nächstältere Gruppe auf. Die Jüngsten freuten sich unterdessen darüber, daß sie sich wieder ungestört ihrer Spielerein widmen konnten, ohne sich nach den älteren richten zu müssen. Jetzt, da einige der dominanten Waisen wie Esampu und Mteto nicht mehr da sind, nimmt man andere wie Maisha und Malima, Kuishi, Jotto und Emoli viel stärker war und bemerkt erstmals wie verspielt sie eigentlich sind! „Die Waisen im Juni“ weiterlesen

