Dienstag, 21. November 2017
Es war sehr nebelig heute, sodass die Keeper und die Waisen im Wald kaum etwas erkennen konnten. Lima Lima und Ziwa gingen der Herde voran, gefolgt von den Keepern, Zongoloni und Quanza. Quanza war in besonders verspielter Stimmung und wollte in die Richtung laufen, in der in der Nacht ein paar wilde Elefanten verschwunden waren. Sie marschierte los, stellte aber kurz darauf fest, dass ihr niemand folgte! Also kam sie trompetend zu den anderen zurückgerannt, die sie kaum sehen konnte. Die Keeper riefen sie beim Namen, sodass sie den Rest der Gruppe wiederfinden würde.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 13.11.2017
Montag, 13. November 2017
Murera tollt im Wald herum
Quanza grast im Wald
Ngasha und Quanza kommen zu ihren Milchflaschen
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 07.11.2017
Dienstag, 7. November 2017
Die Waisen rannten am Morgen durcheinander in den Wald hinaus, und jeder von ihnen schien einen eigenen Plan zu haben. Die Jungs wollten nicht auf die Leitkühe hören, und Lima Lima ging ihnen hinterher, um sie im Auge zu behalten. Alamaya und Mwashoti blieben bei Murera, und Ziwa suchte Ngasha, um auf dem Weg zu den Chyulu-Bergen ein paar Ringkämpfe mit ihm auszutragen. Quanza, Faraja und Jasiri suchten nach Zongoloni und ließen Alamaya allein in der Gegen stehen. Die Keeper hatten alle Hände voll zu tun, alle einzusammeln, weil sie sich so in der Umgebung verteilt hatten.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 05.11.2017
Sonntag, 5. November 2017
Lima Lima sucht Alamaya
Mwashoti kommt zu seiner Milchflasche gerannt
Quanza inmitten von frischem grünen Gras
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 02.11.2017
Donnerstag, 2. November 2017
Als es wieder anfing zu nieseln, versuchte Mwashoti, sich unter Quanzas Bauch unterzustellen. Leider war er zu groß dafür, und so ging er zu Sonje weiter. In den Chyulu-Bergen hatte es offenbar auch geregnet, und als die Waisen zu ihrer Mittagsmilch kamen, wollte sich niemand im Wasser wälzen. Sie nahmen nur ein kurzes Staubbad und gingen dann gleich wieder grasen.

