Montag, 3. Februar 2020
Naleku hängt noch immer auch an Mukkoka, und wenn sie sich erschreckt oder sich irgendwelche Sorgen macht, rennt sie entweder zu ihm oder zu Larro. Mukkoka ist allerdings immer noch wenig darauf erpicht, sich um sie zu kümmern und versucht dann, sich davon zu schleichen. Heute war er ganz aufs Grasen aus und schlich sich von der Herde weg. Kiombo folgte ihm, und die beiden futterten den ganzen Morgen zusammen und kamen erst zur Milchfütterung zurück. Bei der Mittagsfütterung rannten die Waisen dann hinunter zum Schlammloch, und nach der Milch waren es Ziwadi, Naleku und Roho, die als erste im Matsch waren und badeten.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 02.02.2020
Sonntag, 2. Februar 2020
Nachmittags passten Kiasa und Nabulu auf die zwei kleinsten, Naleku und Roho auf, die sich zu einem Nickerchen hingelegt hatten.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 01.02.2020
Samstag, 1. Februar 2020
Roho hat sich ein Beispiel an Maktao genommen und sich einige seiner schlechten Angewohnheiten abgeschaut! So klettert er jetzt ebenso gern auf seinen Freunden herum, wann immer er jemanden sieht, der sich auf den Boden gelegt hat. Beim Mittagsschlammbad rollte sich heute Kiasa schön im Schlamm herum und matschte sich ein, und Roho rannte gleich zu ihr und begann, ihr auf dem Bauch herum zu klettern. Kiasa machte es allerdings nichts aus, und sie ließ dem kleinen Bullen seinen Spaß.
Die Waisen im Mai
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Mai 2020
Diesen Monat haben wir uns von einigen unserer Nursery-Bewohnern verabschieden müssen. Zuerst zogen unsere Mini-Leitkuh Tagwa und ihre Freundin Tamiyoi in unsere Auswilderungsstation nach Voi im Nationalpark Tsavo-Ost. „Die Waisen im Mai“ weiterlesen
Die Waisen im April
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: April 2020
Die Nursery in Nairobi ist zwar immer noch für die Öffentlichkeit geschlossen, aber die Arbeit geht natürlich weiter, so wie an allen Standorten unseres Auswilderungsprogrammes. Jetzt, da der Tagesablauf nicht mehr von der öffentlichen Besucherstunde um 11 Uhr diktiert wird, haben die Waisen auch einmal andere Freßplätze im Park erkundet. Gegen 11 Uhr rennen sie trotzdem zur Suhle und wälzen sich in den aufgeschütteten Erdhaufen. Der April war weitestgehend grau, bewölkt und durchsetzt mit heftigen Regenschauern, so daß die Waisen nicht besonders viel gebadet haben. Stattdessen haben sie sich lieber in der roten Erde gewälzt. „Die Waisen im April“ weiterlesen

