Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 11.04.2020

Samstag, 11. April 2020
Nachdem sie ihre morgendliche Milchflasche geleert hatte, vertrieb sich Malima die Zeit damit, sich an der Tränke im Gehege zu schuffeln, bis das Tor geöffnet wurde. Karisa kam dann als erster heraus. Draußen im Busch nahm Mapia, der ein echter Experte ist, wenn es ums Kratzen geht, Malkia, Sana Sana, Mundusi, Kamok, Olsekki, Ambo und Kuishi mit zu einer großen Kratzeinheit an den Felsen und Bäumen. Später gab es Streiterei, als Namalok etwas Futter aus Sana Sanas Mund stibitzen wollte. Sie beschwerte sich lautstark kollernd und ging davon. Mit Jotto startete sie einen kleinen Ringkampf, um sich etwas abzureagieren.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 10.04.2020

Freitag, 10. April 2020
Sana Sana kam am Morgen als erste aus dem Gehege; die anderen folgten ihr gutgelaunt, und so gab es allerlei Spiel und Spaß an der Auswilderungsstation. Pare und Sapalan starteten ein Kräftemessen, das von Enkikwe unterbrochen wurde, als er zwischen den beiden hindurch ging. Sie suchten sich ein anderes Plätzchen und machten dort weiter. Olsekki versuchte, auf Tusuja zu klettern, und Barsilinga und Malkia gönnten sich eine Kratzeinheit. Kauro legte sich mit Wanjala an, und Enkikwe ging zu Oltaiyoni weiter, um mit ihr zu spielen. Mundusi und Naseku rollten sich derweil auf dem Boden herum. Nachdem sich Naseku genügend auf dem Boden eingestaubt hatte, folgte sie Namalok, der schon zum Grasen aufgebrochen war.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 05.04.2020

Sonntag, 5. April 2020
Nachdem sie ihre morgendliche Milch getrunken hatte, ging Sana Sana zu Jotto hinüber und sagte ihm Guten Morgen, bevor sie sich auf einen kleinen Ringkampf mit ihm einließ. Als die Tore geöffnet wurden, gingen Ndiwa, Mapia und Galla hinaus und kratzten sich an der Laderampe. Beim Grasen wollten Sapalan und Siangiki offenbar Zeit sparen und futterten und kratzten sich gleichzeitig. Mteto und Karisa taten sich zusammen und unterhielten sich beim Fressen ein wenig. Mittags besuchten die Waisen ein neues Wasserloch, an dem sie noch nie zuvor gewesen waren. Es war in der Gegend von Imenti, und die Elefanten blieben dicht bei ihren Keepern, da sie die Gegend nicht gut kannten. Sogar Barsilinga, der in letzter Zeit wieder unabhängiger zu werden beginnt, ging nicht allzu weit von den anderen weg. Am Abend kamen die Waisen dann noch einmal an ihrem altbekannten Wasserloch vorbei, um sich etwas abzukühlen.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 30.03.2020

Montag, 30. März 2020
In der Nacht gab es wieder jede Menge Regen – insgesamt kamen 100mm zusammen! Es hat jetzt seit Oktober so viel geregnet, dass immer noch alles grün ist und es jede Menge Futter für die Tiere der Wildnis gibt. Tusuja, Ukame und Namalok gingen an der Tränke vorbei und soffen etwas Wasser, bevor sie ihren Freunden folgten. Sana Sana graste zusammen mit Ndiwa, und als die beiden an einem schönen Baumstamm vorbeikamen, kratzten sie sich zusammen daran. Oltaiyoni schloss sich mit Mapia und Namalok zusammen, und die drei schlugen eine anderen Richtung ein, um zu grasen.