Waisenblogs-Beitrag Nursery, 10.10.2018

Mittwoch, 10. Oktober 2018
Bei der 9-Uhr-Fütterung hatten die Waisen gute Laune und waren sehr verspielt. Tamiyoi ist bekannt für ihr großes Herz, aber man sieht sie selten bei Ringkämpfen mit den anderen. Heute allerdings animierte sie alle zum spielen. Sie rangelte eine ganze Weile mit Ambo, bis sein Freund Jotto herüber kam und Ambo zu einem Kräftemessen mitnahm. Maktao war inzwischen mit seinem besten Kumpel Emoli beschäftigt. Kiasa geriet beinahe in Schwierigkeiten, obwohl sie eigentlich nur mit Merru spielen wollte. Er rannte aber schreiend weg – er beschwert sich häufig einfach so, ohne ersichtlichen Grund – und Sana Sana und Malima, die gerade von den Büschen um das Schlammloch futterten, kamen angerannt, um nachzusehen, was los war. Als Kiasa die beiden älteren Mädchen sah, verkroch sie sich hinter den Keepern, aus Angst, dass sie ausgeschimpft würde, obwohl sie doch nur nett zu dem kleinen Merru sein wollte.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 07.10.2018

Sonntag, 7. Oktober 2018
Maktao setzte sich heute den größten Teil des Tages von Tamiyois Gruppe jüngerer Waisen ab und schloss sich lieber den älteren Mädchen an. Sana Sana, Ndiwa, Sagala und Tagwa waren sehr erfreut, dass er bei ihrem Ausflug mit von der Partie war.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 07.10.2018

Sonntag, 7. Oktober 2018
Giraffenjunge Kiko wartet normalerweise an den Stallungen, bevor er sich wieder den Elefantenwaisen anschließt, wenn sie nach der öffentlichen Besuchsstunde wieder in den Wald gehen. Heute war er allerdings ungeduldig und rannte los, um die Elefanten zu finden. Musiara sah ihn zuerst und jagte ihm gleich entgegen. Malkia, die Musiara sehr mag und nicht will, dass ihm etwas zustößt, kam ihm zu Hilfe, genauso wie Jotto, Sana Sana und Kuishi. Sie stampften mit den Füßen und scheuchten Kiko zurück, der schließlich aufgab und freiwillig an den Stallungen wartete, bis es an der Zeit war, wieder hinaus zu gehen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 04.10.2018

Donnerstag, 4. Oktober 2018
Die älteren Mädchen verhalten sich schon wie echte kleine Leitkühe. Merru hatte sich zu einem Nickerchen hingelegt, und Luggard passte auf das kleine Baby auf. Als die anderen vom Schlammbad nach der 11-Uhr-Fütterung zurückkamen, kam Malkia vorbei, um nach den Kleinen zu sehen. Sie kollerte den anderen zu, und bald hatten sich Sana Sana, Tagwa, Ndiwa, Tamiyoi, Kuishi und Sagala um den kleinen Jungen herum versammelt. Es dauerte eine Weile bis sie sich losgerissen hatten und wieder zum Grasen gegangen waren; nur Luggard blieb bei Merru, bis dieser aufwachte.