Donnerstag, 22. Februar 2018
Murit entspannt sich und knabbert an einem Zweig
Murit draußen im Wald
Esampu ist übermütig
Sana Sana, und dahinter Mapia
Blog über Elefantenwaise Sana Sana
Donnerstag, 22. Februar 2018
Murit entspannt sich und knabbert an einem Zweig
Murit draußen im Wald
Esampu ist übermütig
Sana Sana, und dahinter Mapia
Montag, 12. Februar 2018
Shukuru geht es von Tag zu Tag besser
Sana Sana mit Mbegu
Sagala und Ndiwa
Der lustige kleine Musiara
Jotto draußen im Busch
Montag, 12. Februar 2018
Shukuru erholt sich von Tag zu Tag mehr und verhält sich jetzt auch anders. Sie spielt viel mehr und sieht auch kräftiger aus. Während der öffentlichen Besuchsstunde trank sie heute ihre zwei Flaschen aus und ging dann ins Wasserloch. Sie besprühte sich vorsichtig mit dem schlammigen Wasser und erwischte versehentlich auch die Keeper und ihre Freunde und sogar ein paar der Zuschauer. Alle freuten sich, als sie dann auch hineinging, komplett untertauchte und sich mit den Beinen in der Luft herumrollte! In der anderen Ecke spielte Ndiwa mit Malkia; Sana Sana ging dazwischen und es entwickelte sich eine kleine Rangelei zwischen Sana Sana und Malkia. Mteto und Sagala ruhten sich in einer anderen Ecke aus, während Ndotto, Lasayen, Mundusi und Mini-Leitkuh Mbegu sich mit Erde von dem großen Haufen bewarf.
Samstag, 10. Februar 2018
Ndotto wird langsam unabhängiger
Esampu mit Malima
Sana Sana will heute nicht schlammbaden
Sana Sana bekommt ihre Milch
Samstag, 10. Februar 2018
Ndotto, der mit der Zeit immer unabhängiger wird, setzte sich heute wieder von den anderen und den Keepern ab, um tief im Wald zu grasen. Als es dann für die Gruppe der älteren Waisen Zeit wurde, zur Milchfütterung zu gehen, merkten die Keeper, dass er fehlte. Zum Glück sagte ihm sein Hunger schon, dass es soweit war, und so kam er auf einem anderen Weg zum Schlammloch hinunter und war schon da, als die erste Gruppe gerade wieder aufbrach. Er trank seine Milch und begann, sich einzustauben, während seine Kollegen in der zweiten Gruppe gerade herunter kamen. Dann pirschte er sich an die Schubkarre mit den Milchflaschen heran, um zu sehen, ob er noch etwas stibitzen könnte. Esampu war auch dort und schlürfte verschüttete Milch auf. Mundusi schubste sie, sodass sie in die Schubkarre stolperte und einige Flaschen in der Gegend herumrollten! Ndiwa und Sana Sana hielten sich heute vom Schlammloch fern und knabberten lieber an dem geschnittenen Grün, während der Rest im Matsch badete.