Samstag, 9. September 2017
Nach der Milch um 9 Uhr gingen die Waisen wieder in den Busch hinaus und waren guter Dinge, bis sie plötzlich auf Ex-Waisen-Nashorn Solio trafen! Ndiwa, Mundusi, Kauro, Rapa, Sana Sana, Mteto und Ngilai stolperten quasi über sie, als sie gerade inmitten eines dichten Gebüschs lag und sich ausruhte. Solio machte sich sofort mit lautem Schnauben bemerkbar, woraufhin die Babys in alle Richtungen auseinander liefen. Der Rest der Waisen hörten das Getröte und kamen herbei geeilt, um zu sehen, was los war. Nur die kleinen Musiara, Sattao, Maktao und Luggard, die bei den Keepern waren, bekamen nichts davon mit. Solio wurde die Aufregung zu viel, und sie beschloss, davonzugaloppieren; Mbegu, Godoma, Kauro, Maramoja und Rapa liefen hinter ihr her, bis sie im Wald verschwunden war. Danach blieben alle noch eine Weile unruhig und machten das Gestampfe und Getröte zu einem neuen Spiel. Es war erst vorbei, als Maktao protestierend aufschrie, nachdem Luggard ihn nicht am Schwanz hatte nuckeln lassen – die Mini-Mamas eilten an seine Seite, um ihn zu beruhigen.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 19.08.2017
Samstag, 19. August 2017
Jotto liebt seine Keeper
Malima möchte mit Jotto spielen
Sana Sana und Tagwa im Schlammbad
Waisenblogs-Bilder Nursery, 16.08.2017
Mittwoch, 16. August 2017
Rapa sucht nach Wurzeln
Murit, der Wurzeldieb
Auch Sana Sana kann gut Wurzeln ausgraben
Malkia und Mbegu (rechts)
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 16.08.2017
Mittwoch, 16. August 2017
Elefanten lieben im Allgemeinen leckere Wurzeln, und manche der Waisen wissen auch, wo welche zu finden sind. Einige von ihnen machen sich die Mühe, sie auszugraben, andere wiederum stehen daneben und warten ab, ob sie welche abstauben können! Murit und Tagwa sind von der letzteren Sorte; als Rapa heute nach einiger Arbeit eine Wurzel freigelegt hatte, kam er nicht einmal dazu, davon zu kosten, so schnell hatte Murit sie ihm weggeschnappt! Danach stritt er sich mit Tagwa darum, und Rapa, der sich ordentlich ärgerte, verschwand, um stattdessen von ein paar Büschen zu fressen. Ein Stück weiter hatte auch Sana Sana eine Wurzel gefunden und machte sich gerade daran, sie auszugraben – beobachtet von Malkia. Sana Sana war nicht bereit, etwas davon abzugeben, nicht einmal, als Malkia begann, sie zu schubsen. Mbegu schaute auch zu, und bevor der Streit eskalieren konnte, ging sie hinüber und sorgte dafür, dass keine von den beiden die Wurzel abbekam.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 11.08.2017
Freitag, 11. August 2017
Giraffenjunge Kiko hatte es heute wieder schwer bei den Waisen. Als sie am Morgen im Wald grasten, taten sich Maramoja, Mteto, Sana Sana, Rapa, Pare, Ngilai und Tagwa gegen ihn zusammen und scheuchten ihn ins Gebüsch. Mteto und ein paar andere waren nicht zufrieden, ehe sie ihn nicht ganz vertrieben hatten, und stampften noch in den Büschen herum. So bleibt Kiko eher weiter weg, und sein langer Hals ragt zwischen den Büschen hervor. Bei der öffentlichen Besuchsstunde krabbelte der kleine Musiara auf Kuishi herum, die sich gerade auf dem Boden einstaubte. Als er es nicht schaffte, mit seinen kurzen Beinen über sie hinweg zu klettern, setzte er sich schließlich auf ihren Kopf und schuffelte sich den Hintern an ihr – was für einige Lacher bei den Besuchern sorgte.

