Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 26.07.2019

Freitag, 26. Juli 2019
35 wilde Elefanten soffen am Morgen Wasser an der Auswilderungsstation, als auch Mutara und ihre Kollegen auftauchten und sich den Waisen beim Luzernenheufrühstück anschlossen. Ambo futterte direkt neben Sapalan und wollte sich gerade einen Leckerbissen schnappen, auf den auch Sapalan ein Auge geworfen hatten. Das gefiel Sapalan gar nicht und er warnte ihn mit ausgestrecktem Rüssel. Ambo wollte keinen Streit anfangen und zog sich lieber zurück. Später startete Sapalan noch ein Kräftemessen mit Namalok, bei dem Namalok nach kurzer Zeit klein beigab.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 21.07.2019

Sonntag, 21. Juli 2019
Am Morgen war es ziemlich kalt, als die Waisen aus den Gehegen kamen und sich über das Luzernenheu hermachten. Enkikwe bekam wie üblich seine Behandlung am Bein, bevor er sich den anderen anschloss. Ambo nahm sich etwas Luzernenheu auf dem Kopf mit, während er noch futterte. Malima kratzte sich den Hals an der Mauer, und dann ging es auch schon hinaus in den Busch. Dort kratzte sich auch Tusuja den Hals an einem Baum, und Sapalan schuffelte sich an einem Baum daneben. Maramoja streckte sich, um an die Blätter ganz oben an einem Baum heranzukommen. Es ist jetzt ziemlich trocken in der Gegend um Ithumba.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 18.07.2019

Donnerstag, 18. Juli 2019
Mapia ging am Morgen zur Tränke hinunter und stellte sich, nach Osten schauend, hin, um jeden zu begrüßen, der dort kommen würde. Er verkrümelte sich allerdings und ging zu seinen Freunden zurück, als eine Familie ankam, die sehr durstig aussah und ihn unwirsch anschaute. Mundusi forderte Karisa zum Ringkampf heraus, während Sapalan mit Pare spielte. Mittags war es heiß, und die Waisen wälzten sich alle ausgiebig im Schlammloch. Mutaras Gruppe, Chaimu und Kilaguni schlossen sich ihnen dort an.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 17.07.2019

Mittwoch, 17. Juli 2019
Die Waisen hatten einen geruhsamen Vormittag, bis es zum Schlammbad ging, bei dem Kuishi, Mapia und Malima die ersten waren. 15 wilde Bullen waren am Schlammloch, und einer von ihnen rannte versehentlich Ambo um, der ihm im Weg stand. Ambo bellte laut auf und versuchte, sich wieder aufzurappeln. Jotto stand gleich daneben und entkam dem stürmischen Bullen knapp, war aber nicht begeistert darüber, was mit seinem Freund Ambo geschehen war. Bald war er aber wieder auf den Beinen, und alles war wieder gut. Von den Waisen traute sich wegen des kühlen Wetters niemand ins Wasser. Mteto genehmigte sich ein Staubbad, während Olsekki sich die Zeit mit einem kleinen Ringkampf mit Oltaiyoni vertrieb. Sapalan spielte mit Namalok, und der Rest der Waisen brach wieder zu den Weidegründen auf. Esampu graste zusammen mit Pare, bevor die beiden wieder auseinander gingen, und die Waisen am Abend wieder nach Hause zurückkehrten.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 13.07.2019

Samstag, 13. Juli 2019
Sana Sana ging am Morgen zur Tränke hinunter, um sich den vier wilden Bullen, die sich dort zum Saufen eingefunden hatten, anzuschließen. Enkikwe folgte seinen Freunden, nachdem sein Bein behandelt worden war, und begann, neben Naseku Luzernenheu zu futtern. Naseku ging aber davon, als er versuchte, ihr etwas Heu aus dem Mund zu stibitzen. Sapalan hatte ein kurzes Kräftemessen mit Galla, das von Turkwel beendet wurde – sie zeigte zur Warnung mit dem Rüssel auf die beiden Raufbolde und stellte sich dann zwischen sie. Narok, Bomani, Orwa und Kainuk schlossen sich den Waisen an, als sie gerade in den Busch aufbrechen wollten. Lemoyian, Kithaka, Barsilinga und Garzi verabschiedeten sich wie üblich, um dann vor allen anderen beim Mittagsschlammbad aufzutauchen. Lemoyian verlangte nach seiner Milch, und kaum hatte er sie ausgetrunken, ging er mit seiner Ausreißergruppe wieder in Richtung Norden davon. Die anderen Waisen liefen nur einmal um das Schlammloch herum, anstatt zu baden, und Ambo rollte sich etwas auf dem Boden herum, bevor er das Zeichen zum Aufbruch gab. Auf dem Weg zu den Weidegründen wurde er von Kuishi überholt, die alle zum oberen Kalovoto zum grasen brachte. Malima führte dann am Abend den Weg zurück nach Hause an.