Waisenblogs-Beitrag Voi, 22.04.2021

Donnerstag, 22. April 2021
Tagwa und Tamiyoi führten die Waisenherde am Morgen an und gingen mit ihr zur felsigen Seite des Mazinga-Bergs, wo fleißig gegrast wurde. Von dort kann man die Gegend rund um das Baobab-Wasserloch überblicken, und als die Waisen das Fahrzeug, das die Milchflaschen brachte, sahen, kam Godoma mit ihnen zum Wasserloch herunter gerannt. Nach der Fütterung wurde noch an der Tränke Wasser gesoffen und im Schlammloch gebadet, bevor es wieder zurück zum Grasen ging.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 15.04.2021

Donnerstag, 15. April 2021
Nach der Mittagsfütterung gingen Godoma und Tagwa geradewegs zu den Erdhaufen, um sich einzustauben, während Ngilai und Lasayen einen kleinen Ringkampf starteten. Auch Ndotto hatte seinen Spaß beim Staubbad. Ishaq-B kam ebenfalls dort vorbei, nachdem sie sich eine Weile im Schlamm gewälzt hatte, und bewarf sich mit Erde, bevor sie den anderen wieder hinaus zum Grasen folgte.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 14.04.2021

Mittwoch, 14. April 2021
Am Morgen schien die Sonne, und Rorogoi kratzte sich genüsslich an einem Felsen an den Stallungen. Ndoria ging eilig an ihm vorbei, denn sie hatte gesehen, dass Tagwa, Tamiyoi und Sagala sich schon in den Nationalpark aufmachten und wollte den Anschluss nicht verpassen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 10.04.2021

Samstag, 10. April 2021
Nach der morgendlichen Milchfütterung schlossen sich die jüngeren Waisen den anderen bei den Luzernenheupellets an. Tagwa hatte danach keine Lust auf weitere Spiele und machte sich schon einmal auf den Weg hinaus zu den Weidegründen. Tamiyoi und Sagala kamen kurz darauf hinterher.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 03.04.2021

Samstag, 3. April 2021
Nach der morgendlichen Fütterung spielten die Waisen noch ein wenig miteinander. Ngilai wollte Murit zu einem Ringkampf herausfordern, bekam aber eine Absage. Also schloss er sich Sagala an, die schon bereit zum Aufbruch zu den Weidegründen war. Tagwa und Tamiyoi folgten ihr, und nach einer Weile kamen auch die anderen hinterher. Nur Suswa und Tundani nahmen einen anderen Weg.