Dienstag, 18. September 2018
Als es heute Morgen in den Wald hinaus ging, konnte man sehen, wie Ndiwa ein paar der Kleineren, wie Kiasa, Emoli, Musiara und Maisha in die entgegengesetzte Richtung mitnahm! Ndiwa ist ganz verrückt nach der Milch, und möglicherweise brachte sie diese kleine Gruppe an eine Stelle, von der aus sie als erste bei der Milchfütterung sein konnten. Ndiwa ist eine gute Anführerin, aber sie ist nicht so eine perfekte Mini-Leitkuh wie Tagwa, die immer darauf achtet, dass sie alle sehen kann. Als Ndiwa mit ihrer Gruppe davon ging, versuchte Tagwa, die anderen in die gleiche Richtung zu lenken, damit sie aufpassen konnte, dass es den Kleinen gut ging. Ihr Lieblingsbaby scheint im Moment Sattao zu sein. Morgens rennt Sattao immer erst einmal wild herum und sucht nach Tagwa; kaum hat er sie gefunden, beruhigt er sich und sieht sehr glücklich aus, wenn er mit ihr zusammen hinaus zum Grasen gehen kann.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 13.09.2018
Donnerstag, 13. September 2018
Ambo nach der 9-Uhr-Fütterung
Mapia bringt die Waisen zum Grasen
Tagwa zupft an ein paar Zweigen herum
Waisenblogs-Bilder Nursery, 10.09.2018
Montag, 10. September 2018
Ambo und Emoli nach ihrem Streit um einen Zweig
Tagwa grast in Ruhe
Sattao sucht nach übriggebliebenen Luzernenheupellets
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 10.09.2018
Montag, 10. September 2018
Ambo und Emoli sind zwei Jungs, die sich – und den anderen – nichts schenken, wenn es ums Grünfutter geht. Draußen im Wald brach Tagwa heute einen Ast mit Grün ab, und da die Kleinen stets bei ihr anzutreffen sind, kamen einige von ihnen, darunter Sattao, Maisha, Kiasa, Emoli, Musiara, Ambo und Maktao dazu, um auch etwas abzubekommen. Es gab viel Geschubse, und Tagwa war es irgendwann zu dumm, sodass sie den Ast den Kleinen überließ. Danach wurde der Streit vor allem zwischen Ambo und Emoli ruppiger. Am Ende hatten sich die anderen auch davon gemacht, und nur noch die beiden zerrten an einem Zweig herum, der als einziger noch grüne Blätter hatte. Bei dem Tauziehen zerbrach der Zweig schließlich in zwei Teile, und jeder der beiden Raufbolde rannten mit ihrer Beute davon, um sie in Ruhe zu verspeisen.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 09.09.2018
Sonntag, 9. September 2018
Als am Morgen die Stall- und Gehegetore geöffnet wurden, kamen einige der Waisen heraus geflitzt. Ambo, Tamiyoi, Kuishi, Sagala, Ndiwa, Malima, Sattao, Emoli und Mapia wollten aber nicht so schnell in den Wald, sondern hatten etwas anderes im Sinn: nachzusehen, ob es bei Maxwell vielleicht übriggebliebene Luzernenheupellets abzustauben gab! Sie drängelten sich alle am Tor des Nashorn-Geheges, wo Maxwell die Pellets hingestreut bekommt. Die gierigen kleinen Elefanten können es kaum erwarten, dort vorbei zu gehen, noch bevor Maxwell überhaupt dazu kommt, nach dem Aufwachen seine Pellets zu futtern. Heute war es besonders chaotisch, denn Sagala, Ndiwa und Malkia schubsten die kleineren zur Seite, die noch keine Stoßzähne haben und sich nicht so gut wehren können. Sogar die Warzenschweine, die auch wegen der Pellets gekommen waren, bekamen es mit Malkia und Sagala zu tun. Tagwa und Sana Sana versuchten, den Kleineren etwas Platz zu verschaffen, damit sie auch etwas abbekommen konnten, doch Malkia und Ndiwa drohten, die beiden ebenfalls zu schubsen. So blieb den anderen nichts besseres übrig, als in den Wald aufzubrechen und die Leckerbissen den unersättlichen Großen zu überlassen.

