Mittwoch, 22. Juli 2020
Godoma führte heute die Waisenherde auf dem Weg hinaus zum Grasen an. Mbegu, Lasayen und Ngilai gingen direkt hinter ihr, und Ndotto und Suswa kamen ganz am Ende. Arruba und Pika Pika nahmen dann die meisten der Waisen mit hinauf auf den Berg, um dort Grün zu suchen. Tamiyoi, Tahri, Sagala und Godoma machten sich weiter unten zwischen den Felsen breit und grasten und spielten dort.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 21.07.2020
Dienstag, 21. Juli 2020
Die Waisen bekamen am Morgen Besuch von Mashariki und Mudanda, die mit ihnen Ergänzungsfutter fraßen. Danach wurde noch ein wenig gespielt, und Sagala, Emoli und Tamiyoi tummelten sich auf den Erdhaufen. Sagala freute sich, mit Emoli spielen zu können, denn normalerweise wird er rund um die Uhr von seinem besten Kumpel Ngilai in Beschlag genommen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 18.07.2020
Samstag, 18. Juli 2020
Die Waisen grasten heute in der Gras-Ebene in nördlicher Richtung, und Emoli, Pika Pika, Tamiyoi, Tagwa und Murit waren mittags die ersten am Baobab-Wasserloch. Dort tranken sie ihre Milch und soffen alle zusammen Wasser aus der Tränke, aber baden wollte niemand – es war ihnen zu kalt.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 13.07.2020
Montag, 13. Juli 2020
Nelion, Mudanda, Mashariki und Tundani kamen am Morgen zur Auswilderungsstation und warteten geduldig, bis die Waisen herausgekommen waren, ihre Milch getrunken hatten und das Luzernenheufrühstück losgehen konnte. Dann verwickelte Tamiyoi Tundani in einen Ringkampf, bevor Tundani es mit Ndotto aufnahm. Nelion rangelte derweil mit Godoma, und schließlich zeigten noch Tundani und Nelion in einem Kräftemessen ihren jüngeren Freunden, was sie schon alles in der Wildnis gelernt hatten. Schließlich machten sie sich alle gemeinsam auf zum Grasen und blieben den ganzen Tag beisammen. Am Abend brachten die Ex-Waisen ihre Freunde zurück zu den Stallungen und gingen nach einer Weile wieder zurück in den Nationalpark.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 08.07.2020
Mittwoch, 8. Juli 2020
Die Waisen badeten heute am Baobab-Wasserloch nicht, da es eher kühl war, sondern soffen nur Wasser aus der Tränke. Eine freundliche wilde Herde schloss sich ihnen dabei an. Mbegu, Tamiyoi und Rorogoi hatten ein Auge auf drei Kälber der Herde geworfen und wollten ihnen Hallo sagen, aber ihre älteren Geschwister ließen die drei Mädchen nicht heran. So ließ sich Mbegu ein wenig am Rand des Wasserlochs nieder, wo sie Gesellschaft von Emoli und Tahri bekam. Sagala fand einen Spielkameraden, der ein wenig jünger war als sie und vertrieb sich die Zeit mit ihm, bevor es wieder zurück zum Grasen ging.

