Waisenblogs-Beitrag Nursery, 19.11.2018

Montag, 19. November 2018
Im Moment treiben wieder Löwen ihr Unwesen in der Nähe, und die Warzenschweine müssen gut auf ihren Nachwuchs aufpassen. Sie fressen gern in der Nähe der Elefanten, weil sie sich dort sicherer fühlen und die Keeper die Löwen fernhalten. Heute machten es ihnen allerdings Maisha, Tamiyoi und Enkesha nicht leicht, weil sie sie immer wieder verscheuchten. Als Sagala ein Stück weg von den anderen graste, kam eine große Schildkröte aus dem Gebüsch gekrabbelt, was Sagala einen Schrecken einjagte. Sie rannte schreiend zur Gruppe zurück, und Tamiyoi, Maisha und Enkesha jagten in die Richtung, aus der sie gekommen war. Sie wussten aber nicht so recht, was sie dort erwartete und sahen nur einen seltsamen, sich langsam bewegenden Felsen! Maisha versuchte, das komische Ding mit dem Fuß anzustoßen, aber es bewegte sich einfach weiter auf sie zu, und so kam sie ebenfalls quiekend zurückgerannt. Enkesha und Tamiyoi wussten sich auch nicht anders zu helfen und suchten auch die Hilfe der Keeper. Diese gingen nachschauen und waren amüsiert, dass sich die Elefantenkinder so von einer harmlosen Schildkröte erschrecken ließen!

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 15.11.2018

Donnerstag, 15. November 2018
Bevor es in den Wald ging, genehmigten sich Jotto und Sana Sana einen kleinen Ringkampf. Sie spielten neben Tamiyoi, die gerade an Maxwells Tor von den Luzernenheupellets des Nashorns naschte. Bei der Spielerei wurde sie plötzlich zwischen ihren Freunden und dem Tor eingeklemmt und schrie auf. Sana Sana bekam davon so einen Schrecken, dass sie gleich davon rannte, während Jotto gemerkt hatte, was passiert war, und zu Tamiyoi ging, um sie zu beruhigen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 03.11.2018

Samstag, 3. November 2018
Tamiyoi, Malima, Emoli, Ambo, Mapia, Kuishi, Sagala und Ndiwa scheinen sich morgens immer zusammenzutun, und wenn sie im Wald angekommen sind, machen sie sich unter Tamiyois Kommando auf den Weg weiter hinaus in den Park. Tamiyoi kennt sich sehr gut aus und weiß immer, wo es lang geht. Heute gingen sie ihr alle hinterher, allen voran Ndiwa, und nach ein paar Minuten waren sie im Dickicht verschwunden und tauchten erst zur Fütterung um 9 Uhr wieder auf. Sie grasten geschäftig und schienen gar nicht weiter beeindruckt, dass bald Fütterungszeit war. Diese kleine Gruppe scheint unabhängiger zu sein als die anderen Waisen, obwohl auch ein paar jüngere dabei sind.