Freitag, 21. Februar 2020
Nach der morgendlichen Milchfütterung gönnten sich Sagala und Godoma erst einmal ein Staubbad. Währenddessen starteten Ngilai und Murit ein kleines Kräftemessen, und die anderen futterten fleißig von dem Grün, das um die Stallungen herum wächst. Embu löschte ihren Durst an der Tränke. Arruba führte dann die Waisen hinaus in den Busch, und sie machten sich am Fuß des Mazinga-Bergs breit.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 19.02.2020
Mittwoch, 19. Februar 2020
Kurz nachdem die Waisen am späten Nachmittag in ihre Gehege zurückgekehrt waren, folgten die frischgebackenen Ex-Waisen Mashariki und Tundani, um an der Tränke der Auswilderungsstation ihren Durst zu löschen. Danach machten sie sich auf zur Südseite des Mazinga-Bergs, um dort die Nacht zu verbringen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 19.02.2020
Mittwoch, 19. Februar 2020
Nach der Mittagsfütterung steckte Lasayen den Rüssel ins Wasserloch, um herauszufinden, wie kalt es war. Die Temperatur schien ihn nicht so richtig zu überzeugen, und er bespritzte sich nur am Rand mit Wasser. Ndotto und Suswa leisteten ihm dabei Gesellschaft. Schließlich forderte Lasayen noch Ndotto heraus, und die beiden rangelten im Wasser miteinander. Suswa ging zu einem Baum und kratzte sich genüsslich daran, während die anderen schon wieder zum Grasen aufbrachen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 18.02.2020
Dienstag, 18. Februar 2020
Um 6 Uhr morgens, als die Waisen aus den Gehegen kamen und sich bei ihren Milchflaschen einfanden, schauten Mashariki und Tundani an der Auswilderungsstation vorbei. Mashariki genehmigte sich ein Staubbad auf dem Erdhaufen, während Godoma, nachdem sie ihre Milch getrunken hatte, sich daran machte, auf Tundanis Rücken zu klettern. Als sie damit fertig war, stocherte sie mit den Stoßzähnen ein wenig in der Erde herum. Suswa ruhte ihren Rüssel auf Ndottos Kopf aus, als Tundani dazukam und Ndotto zum Ringkampf herausforderte. Suswa ließ die beiden machen und ging davon.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 17.02.2020
Montag, 17. Februar 2020
Am Wasserloch stützte sich Ndotto mit dem Stoßzahn am Baobab-Baum ab, bevor er versuchte, damit ein Loch in den Baum zu stößeln! Die anderen planschten an der Tränke herum, und Rorogoi und Godoma stellten die Füße auf dem Rand ab. Später ging Mbegu zum Baobab und bohrte mit dem Stoßzahn darin herum, genau wie zuvor Ndotto.

