Waisenblogs-Beitrag Voi, 10.01.2020

Freitag, 10. Januar 2020
Lasayen genoss am Mittag ein Staubbad, das beinahe von Ngilai unterbrochen worden wäre, der mit ihm rangeln wollte. Lasayen hatte aber keine Lust auf einen Ringkampf, und so schloss sich Ngilai einfach beim Einstauben an. Tahri hielt Ndotto davon ab, aus dem Wasserloch zu kommen; sie stand am Rand und schob ihn zurück ins Wasser, wann immer er versuchte, herauszukommen! Am Nachmittag wurde nördlich des Wasserlochs gegrast, und Kenias Gruppe schloss sich den jüngeren Waisen dabei an, bis es Zeit für den Heimweg wurde.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 09.01.2020

Donnerstag, 9. Januar 2020
Am Baobab-Wasserloch hatten die Waisen eine herrliches Schlammbad. Ndotto rutschte begeistert vom Ufer des Wasserlochs ins Wasser hinein, als Araba dazukam und ihn mit ihren spitzen Stoßzähnen piekste. Ndotto rappelte sich schnell auf und wollte es mit ihr aufnehmen – aber dann überlegte er es sich anders und ging lieber tiefer ins Wasser hinein. Dort stand Suswa bereit, die aufpasste, dass ihn niemand mehr beim Baden stören würde.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 08.01.2020

Mittwoch, 8. Januar 2020
Die Waisen grasten am Morgen drei Stunden lang, bis sich Tundani, Embu, Mashariki und Arruba absetzten und westlich des Mazinga-Bergs abseits der Herde grasten. Sie futterten fleißig und schlossen sich den anderen wieder an, als es gegen Mittag zum Wasserloch ging.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 06.01.2020

Montag, 6. Januar 2020
Heute konnte man Ex-Waise Laikipia beim Grasen draußen im Nationalpark sehen, aber er schloss sich den Waisen nicht an, die sich in Richtung des Baobab-Wasserlochs voran grasten. Dort bekamen sie ihre Mittagsmilch und nahmen dann ein schönes Schlammbad.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 03.01.2020

Freitag, 3. Januar 2020
Draußen im Busch schlossen sich den Waisen am Vormittag Kenia, Kihari, Ishaq-B und Mashariki an, die die Nacht draußen im Park verbracht hatten. Sie gingen alle zusammen zum Baobab-Wasserloch, wo sie auf eine große Herde Büffel trafen, die schon so viel Wasser aus der Tränke gesoffen hatten, dass kaum noch etwas darin war. Die Waisen vertrieben sich die Wartezeit, bis die Tränke wieder aufgefüllt worden war, mit einem kleinen Bad und löschten dann ihren Durst, bevor sie wieder grasen gingen.