Waisenblogs-Beitrag Voi, 07.08.2019

Mittwoch, 7. August 2019
Lentili führte die Waisenherde am Morgen zu den Weidegründen, dicht gefolgt von Tagwa, Sagala, Emoli, Mbegu und Godoma. Es war ein kalter Tag, und ab und zu nieselte es, und so futterten die Waisen westlich des Mazinga-Bergs vom feuchten Gras. Mittags wurde nicht gebadet, sondern nach der Milchfütterung gleich weiter gegrast. Lasayen stellte lässig sein Hinterbein auf einem kleinen Felsen ab, während er fraß. Am Nachmittag wurde es dann heißer, und einige der Waisen versteckten sich vor der Sonne. Ndotto, Ngilai und Murit standen unter einem großen Felsen im Schatten, und Godoma hatte sich ebenfalls einen Felsen gesucht.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 06.08.2019

Dienstag, 6. August 2019
Heute war es wieder einmal warm, und so badeten die Waisen im großen Wasserloch und spielten danach in der lockeren Erde. Gerade als sie wieder zurück zum Grasen gehen wollten, kam eine wilde Elefantenherde an. Nelion und Naipoki begrüßten einen wilden Freund und umschlangen eine Weile Rüssel mit ihm. Danach machten auch sie sich wieder auf.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 06.08.2019

Dienstag, 6. August 2019
Zur morgendichen Milchfütterung kamen Ngilai und Godoma im Höchttempo gerannt, dicht gefolgt von Tahri und Tagwa. Sagala hatte es offenbar nicht eilig und kam ganz gelassen zu ihrer Flasche. Nach der Milch kam dann das Luzernenheufrühstück. Ndoria, die letzte Nacht mit Mbirikani zusammen draußen geblieben war, kam ein paar Minuten nachdem die anderen aufgebrochen waren und verpasste sie so knapp. Sie ging ihnen hinterher, um sie irgendwann auf dem Weg zum Baobab-Wasserloch einzuholen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 05.08.2019

Montag, 5. August 2019
Ndoria beschloss, am Abend nicht mit den anderen zu den Stallungen zurückzukehren. Sie verbrachte die Nacht zusammen mit Mbirikani draußen in der Wildnis.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 05.08.2019

Montag, 5. August 2019
Die Waisen folgten heute Lentili und Bada hinaus in den Busch. Nachdem sie am Vormittag gegrast hatten, schlossen sie sich nach der Mittagsfütterung am Baobab-Wasserloch einer wilden Herde an. Emoli, Sagala und Tundani spielten kurz mit ein paar wilden Elefanten, die frisches Wasser aus der Tränke soffen. Dann kamen auch ihre Freunde dazu, sodass die wilde Herde wieder aufbrach. Lentili kletterte mit den Vorderfühen in die Tränke und bespritzte Rorogoi mit etwas Wasser – woraufhin diese sich lieber zurückzog, da sie das Wasser wohl sehr kalt fand!