Montag, 26. November 2018
Kenia und Ndii führten am Morgen die Waisen hinaus zum Grasen. Dort schloss sich ihnen kurz Dabassa an, der aber bald wieder davon trabte. Am Abend folgte er einer wilden Herde, mit der zusammen er den Tag über gegrast hatte.
Waisenblogs-Bilder Voi, 25.11.2018
Sonntag, 25. November 2018
Ngilai und Lasayen
Die Waisen futtern
Dabassa, Lasayen, Murit und Ngilai
Waisenblogs-Beitrag Voi, 25.11.2018
Sonntag, 25. November 2018
Im Lauf des Vormittags schloss sich wieder Dabassa den Waisen an und begleitete sie zur Mittagsfütterung zum Baobab-Wasserloch. Da es recht kühl war, wollte aber niemand baden gehen. Die Waisen gingen stattdessen wieder grasen, und Dabassa forderte Nelion zum Ringkampf heraus, während Lasayen sich im grünen Gras herumrollte. Ngilai sah ihn dabei und setzte sich auf ihn; Murit kam auch noch dazu, um auf Lasayens Rücken zu klettern, und als dieser um Hilfe rief, eilte Dabassa herbei, um ihn zu retten. Der Ex-Waisenbulle begleitete die Kleinen dann auch nach Hause, bevor er selbst gegen 18:30 Uhr wieder in den Park aufbrach.
Waisenblogs-Bilder Voi, 24.11.2018
Samstag, 24. November 2018
Panda (links) und Ndotto beim Ringkampf
Kihari ruht sich aus
Bada will spielen und versperrt Panda den Weg
Waisenblogs-Beitrag Voi, 24.11.2018
Samstag, 24. November 2018
Am Morgen war es kalt und es regnete ein wenig, als die Waisen fröhlich an den Stallungen spielten. Dabassa tauchte auf und forderte gleich Nelion zum Kräftemessen heraus. Panda nahm es mit Ndotto auf und freute sich, dass sie ihn besiegen konnte! Danach rangelte sie noch ein wenig mit Dabassa, während Murit mit seinem besten Kumpel Ngilai spielte. Mashariki und Mudanda brachten die Waisen zur Südseite des Mazinga-Bergs, während Dabassa sich zur Mzima-Mombasa Wasserpipeline aufmachte. Nachdem sie ein paar Stunden gegrast hatten, legte sich Kihari hin und rutschte in eine schlammige Kuhle. Damit erregte sie Badas Aufmerksamkeit, der es ihr nachmachen wollte; er musste aber gleich wieder aufhören, weil er Panda und Araba im Weg stand, die vom Berg herunter kamen und zur ihrer Mittagsmilch wollten.

