Dienstag, 21. November 2017
Kihari kratzt sich beim Schlammbad
Ein wilder Bulle
Die Waisen auf dem Weg zum Wasserloch
Blogs für Auswilderungsstation Voi
Dienstag, 21. November 2017
Kihari kratzt sich beim Schlammbad
Ein wilder Bulle
Die Waisen auf dem Weg zum Wasserloch
Dienstag, 21. November 2017
Die Waisen tranken am Morgen ihre Milch und fraßen Ergänzungsfutter, bevor sie zum Grasen in den Park aufbrachen. Als sie an der Westseite des Mazinga-Bergs waren, machte sich Kihari an einem Kratzfelsen breit und blieb zurück, als die anderen sich weiter voran grasten. Kihari musste einen Zahn zulegen, um sie wieder einzuholen. Dabassa und Layoni kamen gegen 10 Uhr zu den Stallungen und gingen direkt zur Tränke, um ihren Durst zu löschen, bevor sie sich das Kopra schmecken ließen, das die Keeper ihnen gaben. Danach gingen sie wieder in den Park, aber trafen heute nicht auf die Kleinen. Als die Waisen mittags zu ihrer Milch unterwegs waren, bekamen sie Gesellschaft von zwei wilden Teenager-Bullen, die hinter einer jungen Kuh her waren, um sich mit ihr zu paaren. Die drei wilden Elefanten verursachten einige Unruhe, und die Keeper zogen sich in das Fahrzeug, mit dem die Milch geliefert wird, zurück. Als die Luft rein war, trauten sie sich wieder heraus und konnten den Waisen ihre Milchflaschen geben. Die drei wilden Elefanten schlossen sich den Waisen später noch einmal kurz an, bevor sie in Richtung Norden weiterzogen.
Montag, 20. November 2017
Layoni bei den Waisen
Layoni und Dabassa leisten den Waisen Gesellschaft
Mudanda lässt sich von einem Wasserbock erschrecken
Sonntag, 19. November 2017
Suswa
Lentili grast
Ajali auf dem Mazinga-Berg
Sonntag, 19. November 2017
Am Morgen kam endlich der langersehnte Regen – es schüttete wie aus Eimern in der Nacht und es regnete auch noch, als die Waisen zu ihrer morgendlichen Milch kamen. Sie blieben nicht lange an den Stallungen, sondern machten sich gleich unter der Führung von Arruba, Suswa und Lentili auf den Weg in den Busch. Sie grasten alle zusammen von dem feuchten Gras und den frischen Keimlingen, die jetzt herauskommen. Nach drei Stunden gaben Panda, Ndii und Ajali den Weg auf den Mazinga-Berg vor. Während des Aufstiegs merkten sie aber, dass die Felsen nass und rutschig waren; also gaben sie ihren Plan auf und blieben lieber am Fuß des Bergs. Sie bekamen ihre Mittagsmilch an der Nordseite des Bergs und gingen gar nicht erst zum Wasserloch – sie hatten schon unterwegs genug aus den vielen frischen Regenwasserpfützen gesoffen!