Samstag, 29. Juli 2017
Der Morgen war gut und die abhängigen Waisen spielten an den Stallungen Verstecken. Danach bewarfen sie sich mit der roten Erde und genossen das Staubbad sehr. Kivuko, Lempaute, Dabassa und Layoni kamen 20 Minuten nachdem die Waisen aufgebrochen waren zu den Stallungen. Sie fraßen das Luzernenheu und das Kopra, ehe sie zu den Weidegründen zurückkehrten. Am Nachmittag meldete das Taita Hills Management-Team, dass es möglicherweise Ex-Waisen gesehen hatte, die von dem Wasserloch des Schutzgebietes soffen. Nachdem die Waisen ihre Mittagsmilch bekommen hatten, gingen die Keeper zu der Gruppe und konnten die Vermutung bestätigen. Es handelte sich um Ndara mit ihrem Kalb Neptune, Lesanju, Sinya und Tassia. Als die Keeper sich Neptunes Kindermädchen Lesanju näherten, drohte sie ihnen. Als sie aber witterte, dass es die Keeper waren, kollerte sie eine Begrüßung und holte sich ein paar Streicheleinheiten bei ihnen ab. Alle Ex-Waisen sahen gesund und fit aus, was die Keeper sehr glücklich machte.
Waisenblogs-Bilder Voi, 28.07.2017
Freitag, 28. Juli 2017
Lentili und Rorogoi warten auf den Rest der Waisen
Die Waisen auf dem Weg zum Wasserloch
Kenia ist die Leitkuh
Waisenblogs-Beitrag Voi, 28.07.2017
Freitag, 28. Juli 2017
Die Waisen brachen heute sehr zeitig zu den Weidegrunden auf, und Lentili und Rorogoi gingen voran. Als die beiden alle zum Mittagsschlammbad bringen wollten, machte aber niemand Anstalten mitzukommen – Kenia schien sie zurückhalten zu wollen, denn sie ist die Leitkuh! Als es schließlich losging, setzten sich Lentili und Rorogoi gleich an die Spitze. Sie kamen eine halbe Stunde zu spät, um 11:30 am Wasserloch an. Dort tranken sie ihre Milch, aber niemand wollte baden, da es bewölkt und kalt war. Den Rest des Tages grasten sie dann östlich des Mazinga-Bergs.
Waisenblogs-Bilder Voi, 27.07.2017
Donnerstag, 27. Juli 2017
Kihari spritzt mit Wasser herum
Bada begrüßt einen wilden Elefanten
Embu streckt den Rüssel zu einem wilden Artgenossen aus
Waisenblogs-Beitrag Voi, 27.07.2017
Donnerstag, 27. Juli 2017
Am Morgen statteten Lempaute, Dabassa und Layoni den Waisen wieder einen Besuch ab. Nachdem sie gefuttert hatten, schaute Dabassa Panda an und stellte fest, dass sie schon größer ist als er! Auch ihre Stoßzähne sind schon ein klein wenig länger. Er forderte sie zum Kräftemessen heraus, um sicherzugehen, dass er immer noch stärker war als sie. Das veranlasste einige andere, es auch zu versuchen, und so rangelten Nelion mit Ishaq-B und Bada mit Tundani. Die Ex-Waisen folgten dann den Kleinen zu den Weidegründen. Kenia, Ndii, Kihari und Naipoki gingen mit ihren Schützlingen um den ganzen Mazinga-Berg herum, um ihre älteren Artgenossen loszuwerden. Nach einem tollen Schlammbad stellten sich Lentili und Arruba am Rand des Wasserlochs auf, um sich gut einstauben zu können. Pasaka war damit beschäftigt, sich große rote Erdbrocken auf den Rücken zu werfen, und Tundani rutschte den Staubhaufen herunter. Den Rest des Tages verbrachten die Waisen grasend in der Nähe des großen Wasserlochs, und Rorogoi und Suswa brachten die Herde am Abend zu den Stallungen zurück.

