Waisenblogs-Beitrag Voi, 20.02.2021

Samstag, 20. Februar 2021
Arruba scheint sich angewöhnt zu haben, die Luzernenheupellets direkt aus dem Mund ihrer Freunde zu futtern. Gestern hatte sie schon welche von Mashariki stibitzt, und heute bediente sie sich aus Arabas und Rorogois Mund! Als die Waisen dann zu den Weidegründen aufbrachen, ging Panda voraus, und Suswa bildete die Nachhut.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 19.02.2021

Freitag, 19. Februar 2021
Ngilai forderte am Morgen an den Stallungen wieder einmal Waisenbüffel Ivia zu einem Ringkampf heraus. Die beiden scheinen gute Freunde zu sein und hörten erst auf zu spielen, als es hinaus zu den Weidegründen ging. Mittags am Baobab-Wasserloch setzten sie dann ihr Spiel fort.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 18.02.2021

Donnerstag, 18. Februar 2021
Emoli und Godoma waren am Morgen als erste bei der Milchfütterung. Als alle ihre Flaschen geleert hatten, gingen sie zu ihren älteren Freunden zum Ergänzungsfutter. Tundani fraß allerdings lieber von dem Grün, das er durch den Elektrozaun hindurch erreichen konnte. Tagwa und Tamiyoi kratzten sich an einem Baum, während Sagala sich die Zeit damit vertrieb, auf dem Mauervorsprung an den Stallungen herum zu klettern. Godoma war dann die letzte, die hinaus in den Busch ging, da sie noch alle Reste vom Ergänzungsfutter aufsammeln und verspeisen wollte.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 17.02.2021

Mittwoch, 17. Februar 2021
Tahri konnte noch nicht wieder entdeckt werden, obwohl die Keeper immer einmal wieder auf Patrouille gehen und nach ihr und der wilden Herde suchen. Vermutlich sind sie weiter in den Nationalpark hinein gezogen. Es finden auch Aufklärungsflüge statt, die nach einzelnen Elefanten Ausschau halten; da nichts auffälliges beobachtet wurde, sind die Keeper zuversichtlich, dass es Tahri bei ihrer neuen Familie gutgeht.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 17.02.2021

Mittwoch, 17. Februar 2021
Bei der morgendlichen Milchfütterung kam Araba, die nun Teil von Kenias Herde älterer Waisen ist und seit einer Weile keine Milch mehr bekommt, herüber und schleckte alles, was sie an verschütteter Milch finden konnte, auf. Die jüngeren Waisen schlingen manchmal die Milch so gierig herunter, dass einiges daneben geht!