Waisenblogs-Beitrag Voi, 13.11.2020

Freitag, 13. November 2020
Als sich die Waisen am Morgen zur Milchfütterung versammelt hatten, stritten sich Pika Pika und Emoli um ihre Flaschen. Sie konnten sich einfach nicht einigen, bis die anderen schon fertig getrunken hatten und zu den Luzernenheupellets weitergingen. Danach wurde noch ein wenig auf den Erdhaufen gespielt, obwohl es nieselte.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 12.11.2020

Donnerstag, 12. November 2020
Tahri und Godoma kamen am Morgen als erste zu den Milchflaschen gesprintet, und sie hatten in Nullkommanichts ihre Flaschen geleert – noch bevor die anderen, die mit ihnen im Gehege übernachten, es zur Fütterung geschafft hatten! Dann schlossen sie sich Kenia und ihren älteren Freunden an, die sich schon die Luzernenheupellets schmecken ließen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 11.11.2020

Mittwoch, 11. November 2020
Am späten Nachmittag führte Mashariki die Waisenherde zu einem Schlammloch, an dem sie bisher noch nicht waren. Hier hatten sie jede Menge Spaß im Matsch. Murit rollte sich am Rand hin und her, nachdem er sich erst einmal von Kopf bis Fuß voll gespritzt hatte. Mbegu und Tagwa tummelten sich zusammen im Schlammloch, und Rorogoi spielte auf der anderen Seite am Rand. Ndotto kam mit Verspätung an, und kaum hatte er sich mit dem schlammigen Wasser geduscht, machten sich die anderen auch schon wieder auf den Weg zurück zur Auswilderungsstation.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 08.11.2020

Sonntag, 8. November 2020
Nach einem kurzen Schlammbad am Mittag tummelte sich Ngilai noch ein wenig in einer kleinen Senke neben dem Wasserloch. Tagwa wartete daneben geduldig, bis sie auch an die Reihe kam. Lasayen kratzte sich am Baobab, bevor er den anderen wieder hinaus zum Grasen folgte. Hoch oben am Mazinga-Berg wurde Lasayen von Godoma in einen Ringkampf verwickelte. Lasayen war das Gelände aber wohl nicht so recht geheuer, und er gab bald auf, um nicht hinzufallen und sich zu verletzen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 07.11.2020

Samstag, 7. November 2020
Die Waisen wälzten sich nach der Mittagsfütterung nur ganz kurz im Schlammloch und gingen dann gleich wieder grasen. Rorogoi blieb noch ein wenig länger am Baobab-Wasserloch, weil sie eine ganze Weile damit beschäftigt war, das Bein an einem Baumstumpf zu kratzen. Nachdem sie zufrieden war, beeilte sie sich, ihren Freunden hinterher zu kommen.