Sonntag, 24. Dezember 2017
Der Wald ist grün, und alles wächst und gedeiht, sodass die Waisen sich gar nicht entscheiden können, was sie fressen sollen. Murera und Sonje sind jetzt so groß, dass man sie manchmal für wilde Elefanten halten könnte, die zusammen mit den Waisen grasen. Ziwa will immer ganz vorne dabei sein, wenn es zu einem neuen Platz zum Grasen geht. Manchmal müssen die Keeper ihn zurückrufen, damit die ganze Herde zusammen bleibt. Als die Waisen heute zur Milchfütterung kamen, konnten Mwashoti und Alamaya es kaum erwarten. Die Milchflaschen waren allerdings noch im Auto, und Lima Lima und Zongoloni kamen hin gelaufen und schnappten sich jede eine Flasche.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 18.12.2017
Montag, 18. Dezember 2017
Jasiri spielt mit Sonje
Mwashoti frisst saftiges Gras
Zongoloni testet die Wassertemperatur
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 18.12.2017
Montag, 18. Dezember 2017
Lima Lima und Zongoloni brachten die Waisen heute auf der Suche nach Grün den Berg hinauf. Jasiri hat es immer noch auf die Schwänze seiner Artgenossen abgesehen; unterwegs schnappte er sich Farajas Schwanz, woraufhin dieser laut aufschrie und ins Gebüsch lief, weil er nicht gebissen werden wollte. Die Keeper wollten ihn von dem frechen Jasiri trennen, der aber immer noch seinen Schwanz festhielt, sodass Faraja nicht loslaufen konnte, ohne dass es weh tat! Nach der Milchfütterung kamen wilde Elefanten zum Schlammbad. Unter ihnen war ein sehr großer Bulle mit riesigen Stoßzähnen, und wenn er seinen Kopf hob, machten sich die Waisen aus dem Staub, da sie noch nie einen so großen Bullen gesehen hatten. Ziwa und Zongoloni versuchten, die anderen Elefanten zu erreichen, um mit ihnen zu spielen. Mwashoti schlich sich an dem Bullen vorbei durchs Unterholz, sodass die Keeper schon anfingen, sich Sorgen zu machen, dass er herumgeschubst werden würde!
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 16.12.2017
Samstag, 16. Dezember 2017
Sonje albert lächelnd herum
Jasiri klettert auf Sonje
Lima Lima und Alamaya rangeln miteinander
Zongoloni bei den Umani-Hügeln
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 16.12.2017
Samstag, 16. Dezember 2017
Die Waisen sahen sehr motiviert aus, als sie am Morgen herauskamen. Sie wussten gar nicht, wo sie anfangen sollten zu futtern, so grün war es um sie herum. Einige von ihnen spielten erst einmal; Jasiri kletterte auf Sonje, die gerade am Boden lag. Ziwa kletterte auch noch auf sie, aber so viele Elefanten waren Sonje zu schwer, und so kam Murera dazu und half Sonje, die Jungs wieder loszuwerden. Darauf hatte Mwashoti gewartet, denn er wollte selbst auf Sonje herumklettern. Alamaya wurde neidisch, und er suchte sich Lima Lima zum Spielen. Beim Schlammloch kamen Alamaya und Zongoloni schnell zu ihren Milchflaschen gerannt, als ob sie befürchteten, dass sie sie verpassen könnten. Auch Mwashoti hatte es eilig – er konnte gar nicht mehr rechtzeitig bremsen und rannte versehentlich eine seiner Flaschen um!

