Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 31.05.2018

Donnerstag, 31. Mai 2018

Zongoloni grast im dichten Gebüsch

Alamaya und Ziwa tauchen wieder auf, nachdem sie kurz verschwunden waren

Lima Lima und Faraja streiten sich um den Platz im Matsch

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 28.05.2018

Montag, 28. Mai 2018
Ziwa fackelte am Morgen nicht lange, sondern machte sich gleich in den Wald davon und ließ Sonje und Quanza mit den kleineren Jungs zurück. Nach einigem Gekoller folgten Sonje und Zongoloni ihm auf dem Weg zu den Chyulu-Bergen. Ziwa und Ngasha riefen, und Quanza ging schließlich mit dem Rest der Herde hinterher. Den Keepern blieb nichts anderes übrig, als ihnen zu folgen. Im Waisenhaus in Nairobi folgen die kleinen Babys ihren Keepern, doch den Auswilderungsstationen sind es die langsam unabhängiger werdenden Elefanten, die entscheiden, wo es hin geht – je nachdem, wo das beste Futter zu finden ist, wo gerade wilde Elefanten sind, oder wie sie sich an diesem Tag gerade fühlen. Die Elefanten bekommen viele Dinge mit, die die Keeper nicht sehen! Die größeren Jungs Jasiri, Faraja und Ngasha werden nie müde, ihren Ringkämpfen nachzugehen; das bereitet sie auf die Begegnungen mit wilden Bullen vor, die häufig viel größer sind als sie.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 26.05.2018

Samstag, 26. Mai 2018
Zongoloni und Lima Lima sorgten am Morgen dafür, dass die Babys nach der Milchfütterung auch noch ein paar Lurzernenheupellets bekamen. Zongoloni ging dann zur Laderampe und schuffelte sich dort die Zecken vom Hals ab. Sonje kam dazu und legte sich hin, damit Alamaya auf ihr herumklettern konnte. Es dauerte allerdings nicht lange, dann kamen auch die anderen an und kletterten auf sie, sodass sie keine Chance hatte, wieder hoch zu kommen. Murera musste erst alle weg schieben, bis nur noch die kleinen Jungs Alamaya und Mwashoti mit ihr spielten.