Fakten zur Trophäenjagd

Mythen der Trophäenjäger*innen enttarnt

Jahr für Jahr sterben zehntausende unschuldige Wildtiere, nur damit Jäger mit makabren Trophäen wie Stoßzähnen, Hörnern oder Fellen prahlen können. Es ist ein grausames Geschäft: Je seltener die Art, desto teurer und begehrter wird der tödliche Schuss. Selbst vor dem Aussterben bedrohte Ikonen wie Elefanten, Nashörner, Leoparden und Löwen werden für dieses blutige Hobby gnadenlos zur Strecke gebracht. Die scheinheiligen Argumente der Jagdlobby halten keiner wissenschaftlichen Prüfung stand – diese Fakten entlarven die Ausreden und zeigen die bittere Wahrheit.

Hier alle Fakten als pdf  „Trophäenjagd Mythen“ zum Download!

Der Globale Marsch für bedrohte Tierarten in Nairobi

Der Global March for Elephants and Rhinos, der dieses Jahr in über 80 Städten auf fünf Kontinenten abgehalten wird hat das Ziel den Handel mit Elfenbein anzuprangern und alle Nationen aufzufordern, diesen für immer abzuschaffen.

Auch in Nairobi fand am 13.April ein beeindruckender Marsch statt. Über 4.000 Menschen marschierten hinter den Politikern aus dem Ministerium für Wildtiere & Tourismus vom Nationalmuseum zum Hauptquartier des Kenia Wildlife Service. „Der Globale Marsch für bedrohte Tierarten in Nairobi“ weiterlesen

CITES entscheidet GEGEN die Elefanten

Eine traurige Niederlage für die Elefanten. Die 17. Konferenz der Parteien des Artenschutzübereinkommens hat gegen die Höherstufung der Afrikanischen Elefanten auf die Liste 1 abgestimmt.

Die EU, welche mit einer Stimme vertreten ist bei dieser Abstimmung, hat auch gegen die Elefanten entschieden. Mit 62 „JA“ Stimmen, 12 Enthaltungen und 22″NEIN“ Stimmen wurde die erforderliche Mehrheit nicht erreicht.

Wir danken den Staaten, die sich für die Höherstufung eingesetzt haben, und müssen jetzt noch mehr in die Anti-Wilderer-Arbeit in unseren Projekten stecken.

citesgegenelefanten

 

 

Erster Erfolg für die Elefanten bei CITES

Der Handel mit Elfenbein bleibt verboten.- Namibias und Simbabwes Antrag auf Elfenbeinhandel scheiterte mit einem eindeutigen Ergebnis. Namibias Antrag erhielt 27 „Ja“- gegenüber „73“ Nein-Stimmen. Neun Enthaltungen gab es bei der Abstimmung. Für den Antrag von Simbabwe waren es 21 Ja“ gegen – 80 „Nein“-Stimmen bei 11 Enthaltungen. Über eine Hochstufung der Afrikanischen Elefanten auf Anhang I wird heute noch abgestimmt – dank des Widerstandes der EU, wo Deutschland leider gegen die Hochstufung argumentiert, eine kaum machbare Aufgabe.
Aber wir drücken die Daumen.