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Jahr für Jahr sterben zehntausende unschuldige Wildtiere, nur damit Jäger mit makabren Trophäen wie Stoßzähnen, Hörnern oder Fellen prahlen können. Es ist ein grausames Geschäft: Je seltener die Art, desto teurer und begehrter wird der tödliche Schuss. Selbst vor dem Aussterben bedrohte Ikonen wie Elefanten, Nashörner, Leoparden und Löwen werden für dieses blutige Hobby gnadenlos zur Strecke gebracht. Die scheinheiligen Argumente der Jagdlobby halten keiner wissenschaftlichen Prüfung stand – diese Fakten entlarven die Ausreden und zeigen die bittere Wahrheit.
Hier alle Fakten als pdf „Trophäenjagd Mythen“ zum Download!
(übersetzt aus dem englischen Bericht des Sheldrick Wildlife Trust; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust)
Die kleine Serenget hat eine echte Tortur hinter sich. Ein Schuss ins Bein — vermutlich ein typischer Fall von Mensch-Wildtier-Konflikt — ließ bei ihr eine schreckliche Verletzung zurück, die fast ein Jahr brauchte, um zu heilen.