Wir brauchen eure Stimme!

Wir brauchen eure Stimme! Noch 2 Tage bis zur Entscheidung….!

Unser Verein nimmt an der ING-DiBa Aktion „Du und Dein Verein“ teil.

Mit eurer Unterstützung haben wir die Chance, 1.000€ für unsere Vereinskasse zu bekommen.

Mit einem KLICK aufs Bild geht es direkt zur Aktion!

 

 

Unseren Verein gibt es bereits seit 1989. Mit unserer Arbeit unterstützen wir den Schutz des Afrikanischen Elefanten, der vom Aussterben bedroht ist! Mithilfe von 5227 Paten werden Elefantenwaisen in Kenia, die ihre Mütter durch Wilderei verloren haben, aufgezogen und nach mehreren Jahren wieder in ihrer Heimat ausgewildert. Außerdem unterstützen wir Projekte in Malawi, Simbabwe und Tansania, die den Lebensraum der Elefanten vor Wilderern schützen – direkt mit Sachspenden (z.B. technische Ausrüstung, Fahrzeuge, Stiefel) oder Geldspenden (z.B. zur Ausbildung von Wildhütern).

 

Die 1000 € wünschen wir uns für …- ein Jahresgehalt für einen Wildhüter

 

 

Die Abenteuer von Dupotto, Karisa und Kelelari

Dupotto, Karisa und Kelelari verschwanden im Mai aus Ithumba, nachdem irgendetwas sie erschreckt hatte – nur wenige Tage nachdem sie vom Waisenhaus in Nairobi zur Auswilderungsstation umgezogen waren. Da sie nur so kurz da gewesen waren, kannten sie sich in der Gegend noch gar nicht aus, und die Keeper waren zuversichtlich, dass sie bald wiedergefunden werden würden. Doch trotz mehrtägiger Suche mit Flugzeug und Helikopter blieben sie verschwunden. Da die Regenzeit gerade begonnen hatte, war es in Ithumba sehr grün und dicht bewachsen, und viele wilde Elefantenherden hielten sich in der Gegend auf. Das beruhigte alle etwas, denn dies bedeutete, dass sie immerhin genug Futter und Wasser in der Wildnis haben würden. Trotzdem ging die Suche natürlich weiter, zu Fuß wie aus der Luft – aber erfolglos.

Kelelari, Kauro und Dupotto in IthumbaKelelari, Dupotto und Karisa nach ihrer Ankunft in Ithumba

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Gruß aus Malawi

Liebe REAeV Freunde,

einen kurzen Gruß und ein großes Dankeschön soll ich aus Malawi übermitteln. Zum Auftakt meiner Projektreise habe ich dort 100 KG an benötigten Spenden angeliefert. Hauptsächlich Uniformen und Stiefel für die Scouts, aber auch Ersatzteile für die Autos und anderes technisches Equipment.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Waisen im Juli

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: Juli 2017

 

Die Ausgabe von leckeren Luzerne-Pellets an der Suhle hat diesen Monat sogar sonst ruhige Waisen – so wie Tamiyoi – in gierige, unverschämte kleine Freßmäuler verwandelt. An einem Tag beobachteten wir Enkesha und Jotto wie sich um den gleichen Haufen stritten, denn Enkesha wollte Jotto partout nichts abgeben. In den Morgenstunden rannten Mbegu, Murit und Tamiyoi zwischen all den Ställen hin und her, um so viele Reste wie möglich aufzusammeln. Zur gleichen Zeit mussten sie sich aber auch vor den Keepern verstecken, die versuchten ihre Schützlinge zusammenzutrommeln, um in den Busch aufzubrechen.

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