Der traurige Tod von Balguda

Schweren Herzens müssen wir den traurigen Verlust von Balguda mitteilen. Balguda kam 2012 im Alter von sechs bis sieben Monaten im Waisenhaus an. Er war von Touristen gefunden worden, die ihn laut schreien hörten und sahen, wie er allein und unbeholfen unterhalb des Aruba-Sees im Tsavo-East Nationalpark herumirrte. Die Keeper der Auswilderungsstation in Voi wurden informiert und konnten ihn am 20. April 2012 kurz vor Einbruch der Dunkelheit retten. Er verbrachte die Nacht in den Voi-Stallungen und wurde am nächsten Morgen zum Waisenhaus in Nairobi geflogen.

Balgudas erste Milch seit langemBalgudas Rettung
Der kleine Balguda im WaisenhausBalguda bei seiner Ankunft im Waisenhaus
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Startschuss für die DSWT Tsavo Hundestaffel

In den letzten Jahren hat sich der Einsatz von Hunden bei Anti-Wilderer-Einsätzen und bei der Strafverfolgung mit zunehmendem Erfolg bewährt, insbesondere beim Kampf gegen die Elfenbein-Wilderei in Afrika. Professionell ausgebildete Spürhunde sind nicht nur in der Lage illegale Wildtierprodukte aufzuspüren, wie zum Beispiel Elfenbein, das Horn der Nashörner und Buschfleisch. Sie können auch den Geruch von Waffen und Munition wahrnehmen und somit flüchtende Wilderer verfolgen.

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Umani Springs Mai 2016

Sonntag, 1. Mai 2016
Lima Lima störte sich heute an einer großen Gruppe Paviane, die ihren Weg kreuzten. Auch Murera war ärgerlich, als sie die Paviane mit ihren Jungen sah, die sehr viel Krach machten. Die beiden trompeteten laut, als sie den Weg freimachten und die Paviane verscheuchten. Als die Affen auf die Bäume sprangen, bemerkten die Keeper, dass sich dort auch ein Leopard versteckt hatte und das der Grund gewesen war, warum die Paviane soviel Krach gemacht hatten. Sonje und Murera witterten den Leoparden und blieben dicht bei ihren Keepern. Quanza und Jasiri konnten die beiden Leitkühe nicht finden, da sie sich eilig aus dem Staub gemacht hatten, nachdem sie den Leoparden entdeckt hatten. Also gingen die beiden Babys zurück zum Wasserloch. Dort wurde heute nicht gebadet, da den Elefanten das Wasser zu kalt war. Sie bespritzten sich nicht einmal die Füße.

Lima Lima verscheucht Paviane

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Voi Mai 2016

Sonntag, 1. Mai 2016
Der Morgen begann gut für die Waisen. Sie kamen fröhlich aus ihren Gehegen, tranken ihre Milch und machten sich dann über das Kopra her. Einige kratzten sich noch kurz an den Felsen, ehe sie zu den Weidegründen aufbrachen. Nachdem sie drei Stunden konzentriert gegrast hatten, kamen drei unerwartete Besucher vorbei: Lesanju, Lempaute und Layoni, die seit mehr als zweieinhalb Wochen weg gewesen waren! Es gab aufgeregte Begrüßungsszenen, und Kenia und Ndii fühlten sich übergangen, als Lempaute einfach die Führung über die Gruppe übernahm, nachdem die Begrüßungen beendet waren. Embu hing heute sehr an Lempaute und folgte ihr beim Grasen überall hin. Die Waisen tranken ihre Milch und soffen Wasser am mittleren Wasserloch, gefolgt von den drei Ex-Waisen, und danach grasten sie in der Gegend um das Schlammbad herum weiter. Lesanju, Lempaute und Layoni verließen die abhängigen Waisen um 15:20 Uhr wieder und machten sich zum Voi-Fluss auf. Einige waren sehr erleichtert, und Lentili und Ishaq-B übernahmen die Führung, nachdem ihre älteren Artgenossen wieder aufgebrochen waren.

Embu folgt Lempaute

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Karibu Safaris unterstützt REA

Auf dem Afrika-Karibik Kultur Festival in Starnberg, das vom 10. bis 12. Juni 2016 direkt am See stattfand, hatte die Karibu-Safaris GmbH einen Stand. Das Reisebüro hat ein großes Herz für die menschlichen und tierischen Bewohner Afrikas. Auch für unseren Verein wurde auf diesem Stand geworben.

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Wir sagen ein herzliches Dankeschön dafür! Karibu Safaris ist bei unseren Münchner Elefanten-Demos bereits mehrfach mit von der Partie gewesen, und wir haben uns gefreut, die Bekanntschaft zu erneuern. Danke für so viel Engagement!

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http://www.karibu-safaris.de/