Nairobi Nursery Januar 2015

Donnerstag, 1. Januar 2015
Kauro führte die mittlere Gruppe am Morgen sehr verspielt hinaus in den Park. Murit und Kamok bestiegen sich gegenseitig und Murit zeigte, wie kräftig und aktiv er ist, indem er auf Kamok kletterte.
Wir erhielten einen Anruf wegen eines Babyelefanten in Laikipia, der in einen Gully gefallen war. Ein Rettungsteam wurde losgeschickt. Das 10 Monate alte Kalb wartete bereits am Flugfeld auf sie. Er war in schlechtem Zustand, sehr dünn und abgemagert. Er trank ohne Probleme seine Milch und wurde während des Rückflugs an eine Infusion zur Rehydrierung gelegt. Als er in Nairobi ankam, versuchte er, die Keeper zu bekämpfen, doch er war viel zu schwach. Er bekam viel frisches Grün, über das er sich sehr freute, und noch mehr Milch. Seine Gehegenachbarinnen Lentili und Embu mit Enkikwe beachteten ihn kaum.

Die Waisen machen sich auf den Weg

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Demonstration für Elefanten vor chinesischem Generalkonsulat am 27.3.2015

GMFER_2015_Muenchen

 

München nimmt teil an der weltweiten GMFER (Global March for Elephants and Rhinos) Demonstration für Elefanten vor chinesischen Botschaften und Konsulaten in der ersten Jahreshälfte 2015.

 

Das ausgewählte Datum der Münchner Demo hängt mit den Öffnungszeiten des Konsulats zusammen. Deshalb ist es diesmal ein Werktag Vormittag, und mancher muß sich dafür freinehmen. Wir denken, die Elefanten sind es wert!

 

Denn: CHINA KANN DIE AFRIKANISCHEN ELEFANTEN VOR DEM AUSSTERBEN BEWAHREN!
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Die Rettung von Boromoko

Spät am 4. Januar erhielten wir einen Anruf von Brian Heath, dem Chef des Mara-Schutzgebiets, der uns über einen einsamen Babyelefanten informierte, der schon seit ein paar Tagen in den Weiten der Mara beobachtet wurde. Viele Elefanten wanderten durch diese Gegend, doch der kleine Bulle, offenbar ein Waise, konnte sich keiner der Herden anschließen. Die ganze Zeit über trank er keine Milch und hielt sich weit weg von den anderen Herden auf, manchmal mehrere Kilometer. Wir gaben dem Kalb noch einen Tag, um zu sehen, ob sich etwas ändert und seine Mutter zurückkehrt. Eine junge Kuh, die zu jung war, um seine Mutter zu sein, war sehr aufgeregt und besorgt um das kleine Baby. Sie war hin- und hergerissen, was sie tun sollte: bei ihrer Herde zu bleiben oder dem kleinen Baby Schutz zu bieten. Sie könnte die Schwester des Kleinen gewesen sein.

 

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Die Waisen im Dezember

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: Dezember 2014

 

Ziwa hat uns einen ordentlichen Schreck eingejagt, als er nach einem schweren Sturm auf einmal verschwunden war. Er lief tief in den Park hinein und konnte trotz sofort eingeleiteter Suche nicht gefunden werden und verbrachte die ganze Nacht allein im Busch. Wir alle machten kein Auge zu, und während wir die Löwen und Hyänen hörten, bangten wir um sein Leben. Zum Glück wurde er am nächsten Morgen wohlbehalten gefunden.

 

In diesem Monat konnten wir nur staunen, wie toll sich die Babys entwickelten, besonders Ndotto und Lasayen. Auch Roi, die erst vor Kurzem zu uns kam, schien wieder einigermaßen glücklich. Klein-Mbegu, die durch ihre Speerwunden einen schweren Start hatte, ist inzwischen eine kleine Mini-Mutti geworden, obwohl sie selbst noch so klein ist. Sie kümmert sich rührend um die noch kleineren Elefantenwaisen. Das war Balsam auf unserer Seele in einem ansonsten so schwierigen Monat.

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REAeV Regionalgruppen

Liebe Elefantenfreunde, liebe REA-Unterstützer, liebe Paten,

 

unser Verein möchte einen Versuch starten, REA-Regionalgruppen zu gründen.

 

Wir fänden es schön, wenn sich Elefantenfreunde aus der gleichen Gegend persönlich kennenlernen würden. Bei den Treffen, die regelmäßig stattfinden sollen, soll vor allem über Aktuelles zum Thema „afrikanischer Elefant“ informiert und gesprochen werden und, falls die jeweiligen Gruppen einverstanden sind, auch gemeinsame Aktionen für Elefanten in Angriff genommen werden.

 

Wir möchten gerne mit den großen Städten Berlin, Köln und München beginnen.

 

Um beurteilen zu können, ob sich dort überhaupt Gruppen mit genügend Teilnehmern bilden könnten, würden wir Sie, wenn Sie interessiert sind, bitten, sich bei uns über das unten stehende Formular und mit Angabe Ihres Wohnsitzes (mit Postleitzahl und Ort) zu melden.

 

Wenn Sie woanders wohnen und auch interessiert wären, möchten wir Sie ebenfalls um Rückmeldung mit Angabe Ihres Wohnsitzes (mit Postleitzahl und Ort) bitten,- – wir überprüfen gerne, ob es in Ihrer Umgebung vielleicht auch klappen könnte!

 

Über Ihre positive und zahlreiche Resonanz würden wir uns sehr freuen!

 

 

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    Ich interessiere mich für die Regionalgruppe in

    Oldenburg

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