Tausende Menschen vereinen sich weltweit zum Internationalen Marsch für Elefanten

 

Von Wellington über Arusha, München, Los Angeles bis Toronto fordern Artenschützer internationale Anstrengungen gegen die ausufernde Wilderei von Elefanten.

 

München/Korntal-Münchingen, 06.10.2013

 

Am Freitag, dem 04. Oktober 2013, haben sich Tausende Menschen in 15 Städten auf der ganzen Welt zu einem Marsch in Solidarität mit den Elefanten zusammengefunden, so auch in München. Mit dieser bislang einmaligen Aktion wurde auf die dramatisch angestiegene Bedrohung für das Überleben der Elefanten in Afrika aufmerksam gemacht.

 

 

 

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Die Rettung von Kamok

Früh am Morgen des 8. September erhielt Angela Sheldrick einen Anruf von Batian Craig, dass ein neugeborenes Kalb offenbar einfach in das Kiparo Boma auf dem Ol-Pejeta Naturschutzgelände in Laikipia gelaufen war. Das Kalb war neugeboren, sehr wackelig auf den Beinen und offenbar auf der Suche nach Futter und Geborgenheit. Seltsamerweise waren keine Elefanten mehr in der Nähe.

Kamok
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Die Rettung von Mashariki

Ein Waisenkalb wurde von einem Reiseleiter am 21.August 2013 im Sobo-Gebiet im Tsavo East Nationalpark gesehen. Der Reiseleiter beobachtete das Kalb eine Weile und sah, dass es taumelte und kurz vor einem Zusammenbruch stand. Er meldete das Kalb und seinen Aufenthaltsort an die Keeper in Voi, die sofort ein Rettungsteam zusammenstellten. Nachdem sie in die Gegend gefahren waren, fanden sie das Kalb nach einer einstündigen Suche. Es war sehr schwach und konnte einfach gefangen werden.

Mashariki

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Die Rettung von Nelion

Ein einsames Elefantenkalb wurde am Freitag, den 2. August vom Kenia Wildlife Service das erste Mal auf der täglichen Streife im Mount Kenya Nationalpark gesichtet. Die Wildhüter meldeten es noch an diesem Tag an den KWS Feldtierarzt Dr. Mutinda und an das Hauptquartier des DSWT in Nairobi. Die KWS-Wildhüter verloren das Kalb im Laufe des Tages aus den Augen, sodass ein Rettungsversuch verschoben werden musste.
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