Die Scouts der Wildlife Action Group in Malawi haben gerade eine intensive Tracking-Schulung absolviert.

„Ranger-Training in Malawi“ weiterlesen
Die Scouts der Wildlife Action Group in Malawi haben gerade eine intensive Tracking-Schulung absolviert.

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Jetzt, wo die mildere Jahreszeit gekommen ist und es nach einigem Regen wieder grüner geworden ist, ist eine günstige Zeit, um wieder einmal Waisen aus Nairobi in die Auswilderungsstationen nach Tsavo zu bringen. Den Anfang sollten die etwas älteren Elefanten machen – und als allererstes die etwas frecheren: Malima, Kuishi und Mapia! Um die Umzugskandidaten rechtzeitig an das Prozedere zu gewöhnen und den Umzugstag nicht allzu stressig werden zu lassen, wurden sie wie immer zuvor an den LKW gewöhnt. Der Umzug selbst begann mit dem Einsteigen um 3 Uhr morgens, bei sanftem Licht aus den Lampen in den Bäumen. Diesmal beschlossen die Keeper, gleich alle drei auf einmal einsteigen zu lassen, denn Kuishi schien am Vortag schon Verdacht zu schöpfen und spürte, dass etwas besonderes passieren würde. Das klappte hervorragend: die drei Rabauken gingen alle zusammen in die Abteile im LKW und waren sicher verstaut, ohne dass ihnen irgendetwas anders vorgekommen wäre als im Training. Zum Glück sind die drei so in ihre Milchflaschen vernarrt, dass sie sich gar keine Gedanken machten, dass etwas seltsames passieren könnte. So war nach zehn Minuten schon alles bereit, und die Fahrt konnte rechtzeitig vor der üblichen Hauptverkehrszeit in Nairobi losgehen.
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News vom Amboseli Trust for Elephants – die Monate Februar und März 2019:
Dieses Jahr war es in Amboseli während der Monate Februar und März ziemlich trocken und sehr heiß. Was allerdings durchaus dem normalen Wechsel von Regen- und Trockenzeiten entspricht, da Februar und März in die „kleine“ Trockenzeit fallen. Erst Anfang April ist mit dem Beginn der nächsten Regenzeit zu rechnen.
Trinkwasser gibt es in Amboseli allerdings immer ausreichend, da die Sümpfe im Zentrum des Parks das gesamte Jahr über mit Schmelzwasser vom Kilimanjaro gespeist werden.
Problematisch kann es jedoch bei den Weideflächen werden, welche verdorren, wenn die Regenfälle zu lange ausbleiben.
Die meisten Pflanzen, Tiere und auch die in dieser Region lebenden Menschen kommen mit diesen Verhältnissen ganz gut zu recht. Während der niederschlagsreichen Zeiten erholen sie sich und bilden, wenn möglich, Reserven, von denen sie in den trockenen Monaten zehren.

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Mit seiner Gesundheit ging es in diesen Monaten auf und ab, und es gab Zeiten, da mussten die Keeper und Helfer beim Sheldrick Wildlife Trust (SWT) das schlimmste befürchten. Am Abend des 8. September 2018 war Dololo in ein Wasserloch auf dem Gebiet einer der Ranches am Rand des Tsavo East Nationalparks gefallen. Vermutlich war er aber schon vorher verwaist, denn er war schon abgemagert und schwach gewesen, sodass er nicht mehr die Kraft hatte, sich auf den Beinen zu halten und sich aus dem klebrigen und rutschigen Matsch zu befreien. Als er entdeckt worden war, lag sein Gesicht und der größte Teil seines Körpers unter Wasser, und er musste den Rüssel wie einen Schnorchel hoch halten, um überhaupt atmen zu können. Er hatte offenbar schon über zwölf Stunden so im Wasser gelegen, als er gerettet wurde.
„Dololo geht es immer besser“ weiterlesen
Erfolg des guten Schutzes des Thuma und Dedza-Salima Walsgebietes in Malawi:
Durch die Arbeit der von uns unterstützten Wildlife Action Group (WAG) lasen sich auch die großen Bullen immer wieder in der Nähe der Camps sehen.

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