Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 29.07.2018

Sonntag, 29. Juli 2018
Nasalot und ihre Gefährten, der kleine Nusu, Galana und die kleine Gawa, Loijuk, Bongo, Teleki, Kilabasi, Makireti, Lenana und Meibai kamen am Morgen zum Luzernenheufrühstück. Danach kollerte Maramoja zum Aufbruch zu den Weidegründen. Die anderen folgten ihr, und Nasalots Gruppe grasten den ganzen Vormittag zusammen mit den Waisen. Yatta und der Rest der Ex-Waisen war schon eine Weile nicht mehr zu Besuch, und die Keeper hoffen, sie haben genug Wasser, wo auch immer sie sind. Beim Mittagsschlammbad kam ein junger wilder Bulle zum Saufen, der dann mit den Ex-Waisen wieder ging. Mundusi, Mteto und Esampu badeten ausgelassen, und Mundusi saß im Wasser und planschte eine ganze Weile wild mit dem Rüssel herum. Gegen Abend schlich sich Sapalan wieder davon. Als es zurück zu den Stallungen ging, fiel den Keepern auf, dass er nicht da war, und die Hälfte von ihnen ging ihn suchen. Nach einer halben Stunde kam er ganz gemächlich aus östlicher Richtung zu den Stallungen geschlendert, als wäre nichts passiert. Die Keeper, die immer noch nach ihm suchten, wurden per Funk informiert. Sapalan hat seinen eigenen Kopf!

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 29.07.2018

Sonntag, 29. Juli 2018
Enkesha kam am Morgen an Maxwells Gehege vorbei und wollte ihn wecken, um ein wenig mit ihm zu spielen. Als er aber nicht reagierte, fing sie an, von seinen Luzernenheupellets zu naschen. Dann kam Malima angerannt und rüttelte am Gehegetor, sodass Max schließlich doch aufstand und mit den beiden Mädchen spielte. Es dauerte aber nicht lange, dann begleiteten sie Luggard in den Wald, der noch nicht los gegangen war. Dort rangelte Jotto mit Tagwa, und als er die beiden Mädchen mit Luggard von weitem kommen sah, ließ er Tagwa stehen und rannte ihnen entgegen. Luggard freute sich, dass Jotto ihn begrüßen kam und rannte ebenfalls auf ihn zu. Sie starteten gleich einen kleinen Ringkampf, bei dem Jotto acht gab, nicht zu ruppig mit Luggard umzugehen.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 28.07.2018

Samstag, 28. Juli 2018
In der Nacht wurde ausführlich trompetet, und als am Morgen die Tore geöffnet wurden, kam Sonje gleich herausgerannt. Auf dem Weg zu den Quellen schloss sich Osama, der wilde Bulle, wieder den Waisen an. Shukuru und Lima Lima gaben sich alle Mühe, ihn auf Distanz zu halten, als er versuchte, an die älteren Waisen heranzukommen. Die Herde musste ständig auf der Hut sein, und auch die Keeper mussten ab und zu vor ihm davonrennen und konnten die Babys gar nicht so richtig im Auge behalten. Shukuru und Murera kamen kaum zum fressen, und so beschlossen die Keeper schließlich, die Waisen zurück zu den Stallungen zu bringen, damit sie in Sicherheit vor dem zudringlichen Bullen waren. Dort konnten sie dann in Ruhe Luzernenheupellets und geschnittenes Grün futtern. Murera als Leitkuh war nicht gerade begeistert, den Tag auf dem Gelände der Stallungen zu verbringen, und auch Ziwa stieß missmutig gegen die Gehegewände; Ngasha beruhigte ihn aber dann.