Donnerstag, 5. Juli 2018
Sapalan und Galla
Mutara und ein wilder Bulle
Kasigau und Kanjoro gehen baden
Donnerstag, 5. Juli 2018
Sapalan und Galla
Mutara und ein wilder Bulle
Kasigau und Kanjoro gehen baden
Donnerstag, 5. Juli 2018
Früh am Morgen war vor den Stallungen kein einziger Elefant in Sicht, was die Keeper etwas beunruhigte – sie hatten gehofft, dass die Ex-Waisen Sapalan zurückbringen würden, den sie am Tag zuvor mitgenommen hatten. Nachdem die Waisen aus den Gehegen gekommen waren, überlegten die Keeper, wie sie am besten nach ihm suchen sollten. Beim Luzernenheufrühstück überlegte Laragai kurz, ging zur Tränke, wobei sie mit erhobenem Rüssel schnüffelte, und machte sich dann in südöstlicher Richtung auf, gefolgt von Kithaka. Die anderen gingen in Richtung Westen. Die Keeper beschlossen, Laragai zu folgen, und zu ihrer großen Erleichterung trafen sie 500m von den Stallungen entfernt auf den vermissten Sapalan, der gerade auf dem Weg zurück war. Laragai, die ihn aufgespürt hatte, begleitete ihn zur Auswilderungsstation, und die Keeper nahmen ihn dann mit zu seinen Freunden. Er schloss sich ihnen ohne große Aufregung wieder an. Nur Galla und Tusuja winkten ihm mit den Rüsseln, und Sapalan machte sich gleich wieder ans Grasen, als wäre nichts geschehen!
Donnerstag, 5. Juli 2018
Sagala und Ndiwa am Schlammloch
Sana Sana und Tagwa
Emoli führt die Waisen an
Donnerstag, 5. Juli 2018
Luggard läuft immer noch gut gelaunt herum. Das ist ein gutes Zeichen, denn noch vor wenigen Monaten hatte er mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Er begleitet die anderen Waisen tief in den Wald hinein, und meistens ist er mit seinem besten Freund Musiara unterwegs. Musiara hält sich schon für einen großen Bullen, aber er ist natürlich noch sehr klein. Trotzdem marschiert er gern ganz allein los in den Busch und muss dann zur Gruppe zurück gebracht werden.
Donnerstag, 5. Juli 2018
Seit Mbegu nach Tsavo umgezogen ist, hat sich Sattao stattdessen Ndiwa als Adoptivmama ausgesucht. Er verbringt die meiste Zeit mit ihr, und auch sie kümmert sich gut um ihn. Zuvor hat sich Ndiwa normalerweise mit den älteren Waisen weit in den Wald hinein verzogen, aber nun hat sie meistens Sattao dabei, auch wenn sie tief im Gebüsch grasen. Manchmal sind auch noch Ambo, Sagala, Sana Sana und Mapia mit von der Partie. Es ist schön zu sehen, dass Sattao in Ndiwa eine liebevolle Bezugsperson gefunden hat.