Freitag, 29. Juni 2018
Die Waisen gingen am Morgen zur Nordseite des Bergs zum Grasen. Arruba kletterte ein Stück den Berg hinauf, und Embu schloss sich ihr nach einer Weile an. Die anderen blieben unten, und die beiden kamen erst wieder dazu, als es zum Baobab-Wasserloch ging. Dort gab es ein ausgelassenes Schlammbad. Arruba spritzte mit dem Wasser herum, sodass ihre Freunde in Deckung gingen und lieber das Wasserloch verließen. Rorogoi war die einzige, die mit Arruba drin blieb. Dann rannte auch Embu hinein und begann sich herumzurollen, wobei sie den Rüssel in die Höhe streckte und laut trötete. Nach dem Bad gönnten sich die Waisen noch ein Staubbad, und Arruba legte eine Kratzeinheit an einem Baum ein.
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 29.06.2018
Freitag, 29. Juni 2018
Karisa und Namalok
Suguta schaut nach, wie es Enkikwe geht
Die Waisen beim Luzernenheufrühstück
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 29.06.2018
Freitag, 29. Juni 2018
Kurz nachdem die Waisen herausgekommen waren, meldete sich Mutaras Herde an den Stallungen. Suguta ging zu Enkikwe, der Luzernenheu futterte, und untersuchte Enkikwes Wunde mit dem Rüssel. Sie versteht sehr gut, wie es ist, verletzt zu sein, nachdem sie vor ein paar Jahren von einem Pfeil getroffen wurde und über ein halbes Jahr wieder in der Obhut der Keeper verbrachte und behandelt wurde.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 29.06.2018
Freitag, 29. Juni 2018
Sana Sana
Tamiyoi und Jotto
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 29.06.2018
Freitag, 29. Juni 2018
Das blinde Nashorn Maxwell wachte am Morgen früher als üblich auf und stampfte unruhig in seinem Gehege herum. Als die Elefanten in den Wald aufbrachen, konnte man sehen, warum, dann eine Herde Büffel hatte sich hinter seinem Gehege ausgebreitet. Langsam bewegten sie sich wieder zurück ins Gebüsch, und Sana Sana, Tagwa, Malkia und Malima, die vorneweg gingen, scheuchten ihnen hinterher. Sie trompeteten und stampften in den Büschen hin und her und stellten die Ohren auf, um möglichst groß auszusehen und die Büffel einzuschüchtern. Jotto, jetzt einer der größten im Waisenhaus, war auch mit dabei, und auch Mapia und Ambo unterstützten ihre Freunde von weiter hinten mit lautem Trompeten. Maktao, Musiara und Luggard mit seinem kaputten Bein blieben lieber bei den Keepern und schauten aus sicherer Entfernung zu.

