Freitag, 22. Juni 2018
Maisha, Musiara und Emoli waren am Morgen bei den ersten, die aus den Gehegen kamen. Als sie an Maxwells Tor vorbei gingen, bemerkten sie ein paar übriggebliebene Luzernenheupellets, und sie fingen an, sie mit ihren kleinen Rüsseln zusammenzusammeln. Nach ein paar Minuten konnte man plötzlich lautes Geschrei hören – Maisha war mit dem Rüssel zwischen den Pfosten von Maxwells Gehege steckengeblieben! Ndiwa kam schnell herbei gelaufen, um zu sehen, was los war, aber zum Glück konnte die kleine Maisha sich schnell wieder befreien. Der Rest der Herde war schon auf dem Weg in den Wald. Maxwell trottete noch eine Weile in seinem Gehege herum; er hatte sich offenbar auch erschrocken durch Maishas Schrei.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 21.06.2018
Donnerstag, 21. Juni 2018
Sonje bringt die Waisen hinaus in den Busch
Shukuru frisst von einem leckeren Akazienbaum
Ngasha säuft aus dem Wasserloch
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 21.06.2018
Donnerstag, 21. Juni 2018
Es ist wunderbar zu sehen, wie gut Shukuru sich eingewöhnt. Sie futtert all das Grün, das nachts in ihrem Gehege liegt, und zur Milchfütterung am Mittag ist sie eine der schnellsten – manchmal noch schneller als Lima Lima! Was sie allerdings noch nicht so gut kann: ihre Flasche allein halten! Aber vielleicht lernt sie das auch bald, gneauso wie Alamaya und Mwashoti es schnell von Zongoloni und Jasiri gelernt haben und es jetzt die meisten der Waisen in Umani Springs können. Am Wasserloch rollte sich Shukuru begeistert im Schlamm herum und spritzte sich Wasser auf den Rücken. Dann ging sie zu Sonje hinüber, und die beiden ruhten sich eine Weile unter den Bäumen aus, bis die Keeper fertig gegessen hatten.
Waisenblogs-Bilder Voi, 21.06.2018
Donnerstag, 21. Juni 2018
Laikipia am Mazinga-Berg
Murit und Ndotto grasen
Rorogoi in einem engen Graben
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 21.06.2018
Donnerstag, 21. Juni 2018
Kibo rangelt mit Kasigau
Sities und Mutara
Mundusi, Mteto und Sapalan grasen zusammen

