Waisenblogs-Beitrag Voi, 23.02.2021

Dienstag, 23. Februar 2021
Am Nachmittag teilten sich die Waisen zum Grasen in kleine Grüppchen auf. Godoma und Tagwa hatten sich zusammengetan, und nach einer Weile kam auch Mbegu dazu. Lasayen sorgte dann dafür, dass sie alle wieder zusammenfanden; er kam herbei und umrüsselte Mbegu, woraufhin diese zu Ndotto ging und mit ihm Streicheleinheiten austauschte.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 23.02.2021

Dienstag, 23. Februar 2021
Gegen Abend entwischten Ndiwa und Rapa den Keepern, als es zurück nach Hause gehen sollte. Sie tauchten aber eine Stunde nach ihren Freunden an den Stallungen auf und gesellten sich dann im Gehege zu ihnen.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 23.02.2021

Dienstag, 23. Februar 2021
Heute wurden die Waisen von Makena begleitet. Sie erwartet in einigen Monaten ihr erstes Baby und hatte heute die Herde um Yatta im Busch zurückgelassen, um sich den Waisen anzuschließen. Noch vor 9 Uhr machte sie Anstalten, zum Mittagsschlammbad aufzubrechen. Sie ging 50 Meter und kollerte dann, als ob sie die anderen animieren wollte mitzukommoen! Die Keeper riefen sie aber wieder zurück, da es noch zu früh war, was allerdings einigen der Waisen nicht zu gefallen schien – sie fingen an zu trompeten und kleine Büsche niederzutrampeln! Als Makena das ganze Gezeter hörte, kam sie zurück, und gleich hatten sich alle wieder beruhigt und grasten weiter. Als es dann soweit war, kam Makena mit zum Schlammloch und auch zum Grasen am Nachmittag.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 23.02.2021

Dienstag, 23. Februar 2021
Am Morgen war es kühl, und die Keeper ließen Ziwadi, Bondeni, Kindani und Kinyei als letzte heraus, damit sie noch ein wenig in ihren warmen Ställen bleiben konnten. Danach bekamen sie ihre Decken umgebunden – das ist zwar nicht ganz so gut wie die Wärme, die kleine Elefanten in der Wildnis unter den Bäuchen ihrer Mütter und Kindermädchen bekommen, aber es schützt sie doch vor dem kühlen Wetter. Rama ist schon etwas älter und daher nicht mehr ganz so empfindlich was das Wetter betrifft, und er konnte sich inmitten der Herde bei Maisha etwas aufwärmen. Mittags hatte es sich dann aufgewärmt, und die Gruppe der kleinen, Bondeni, Kindani und Kinyei, kam zusammen mit Rama und Ziwadi als erste zur Fütterung. Danach löschten sie ihren Durst an den Wassertonnen, während die älteren gefüttert wurden. Am Ende nahmen sie alle zusammen noch ein ausgiebiges Schlammbad und spritzten dabei ordentlich mit dem matschigen Wasser herum. Auch Rama war mit von der Partie; er postiert sich meist am Rand des Wasserlochs und duscht sich mit dem Rüssel ordentlich ab, bis er schön mit Matsch bedeckt ist.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 22.02.2021

Montag, 22. Februar 2021
Shukuru zog sich, nachdem sie ihre mittägliche Milchflasche geleert hatte, wieder in ihre Lieblingsecke zurück, wurde dann aber von den Keepern zurückgerufen, die eine Büffelherde auf dem Weg zum Wasserloch erspäht hatten. Mwashoti und Alamaya waren noch nicht fertig mit dem Schlammbad, und so trompeteten sie den Büffeln entgegen, um sie zu verscheuchen. Diese ließen sich davon aber nicht beeindrucken! Also riefen die beiden Jungs noch Ziwa und Faraja zu Hilfe, und als die Büffel die beiden größeren Bullen sahen, machten sie sich doch davon. So konnten die Waisen noch in Ruhe ihr Bad im Wasserloch genießen.