Dienstag, 29. Mai 2018
Mteto bekommt ihre 9-Uhr-Milch
Malkia und Mundusi
Tamiyoi grast
Dienstag, 29. Mai 2018
Mteto bekommt ihre 9-Uhr-Milch
Malkia und Mundusi
Tamiyoi grast
Dienstag, 29. Mai 2018
Mteto und Esampu sind freche Mädchen und manchmal ganz schön hinterhältig. Selbst wenn ein kleines Baby involviert ist, will Mteto immer ihren Kopf durchsetzen. Bei Esampu ist es von der Tagesform abhängig, ob sie sich um die Kleinen sorgt oder nicht. Manchmal ist sie sehr fürsorglich, aber an anderen Tagen gewinnt ihre unverschämte Seite! Heute entbrannte zwischen den beiden ein Streit um ein wenig verschüttete Milch auf dem Boden. Esampu war als erste zur Stelle und schlürfte die Milch auf, aber Mteto hatte sie gesehen und begann, alle aus dem Weg zu schubsen, um auch dorthin zu gelangen. Dann versuchte sich, Esampu zur Seite zu schieben, doch diese schubste zurück. Es kam zu einem Streit, bei dem Mteto fast die Oberhand gewann und Esampu beinahe in die Keeper, die zu schlichten versuchten, hinein rollte. Jotto dagegen ist sehr mitfühlend seinen Artgenossen gegenüber. Als er graste, kam Luggard hinterher und wollte sehen, was Jotto da fraß. Er stand daneben, schaute zu, wie Jotto sich das Gras in den Mund stopfte, und hoffte, dass er auch etwas abbekommen würde. Jotto störte es nicht, und er rupfte noch ein wenig Gras aus, das er sich mit Luggard teilte.
Montag, 28. Mai 2018
Die Waisen futtern Luzernenheupellets
Ein Keeper versucht Sonje zu überzeugen, zum Schlammbad mitzukommen
Lima Lima hat sich den Magen vollgeschlagen!
Montag, 28. Mai 2018
Ziwa fackelte am Morgen nicht lange, sondern machte sich gleich in den Wald davon und ließ Sonje und Quanza mit den kleineren Jungs zurück. Nach einigem Gekoller folgten Sonje und Zongoloni ihm auf dem Weg zu den Chyulu-Bergen. Ziwa und Ngasha riefen, und Quanza ging schließlich mit dem Rest der Herde hinterher. Den Keepern blieb nichts anderes übrig, als ihnen zu folgen. Im Waisenhaus in Nairobi folgen die kleinen Babys ihren Keepern, doch den Auswilderungsstationen sind es die langsam unabhängiger werdenden Elefanten, die entscheiden, wo es hin geht – je nachdem, wo das beste Futter zu finden ist, wo gerade wilde Elefanten sind, oder wie sie sich an diesem Tag gerade fühlen. Die Elefanten bekommen viele Dinge mit, die die Keeper nicht sehen! Die größeren Jungs Jasiri, Faraja und Ngasha werden nie müde, ihren Ringkämpfen nachzugehen; das bereitet sie auf die Begegnungen mit wilden Bullen vor, die häufig viel größer sind als sie.
Montag, 28. Mai 2018
Embu muss sich beeilen, die anderen einzuholen
Lasayen spielt im Matsch
Ndii albert in der Tränke herum