Freitag, 18. Mai 2018
Naipoki umgeben von Grün
Ndii mit Tahri
Lentili grast in der Nähe der Keeper
Freitag, 18. Mai 2018
Naipoki umgeben von Grün
Ndii mit Tahri
Lentili grast in der Nähe der Keeper
Freitag, 18. Mai 2018
Die Waisen gingen heute zur Nordseite des Mazinga-Bergs zum Grasen, wo Lentili und Embu weiter hinauf wanderten als die anderen. Erst nach drei Stunden kamen sie wieder herunter, als ihre Freunde sich auf den Weg zum Wasserloch machten. Naipoki wollte etwas Zeit mit Tahri verbringen und folgte ihr und Ndii über eine Stunde lang, um sie von Ndii weg zu lotsen. Irgendwann hatte sie es schließlich geschafft, und die beiden grasten eine halbe Stunde zu zweit.
Freitag, 18. Mai 2018
Galana und Gawa
Naseku und Karisa beim Kräftemessen
Tusuja und Galla spielen im Wassern
Freitag, 18. Mai 2018
Galana, Baby Gawa, Tumaren, Kibo, Chemi Chemi, Lualeni und zwei wilde Bullen entspannten sich vor den Stallungen, als die Waisen herauskamen. Einer der Bullen nahm Galana in Beschlag – vermutlich ein Verehrer! Galla sagte Chemi Chemi Guten Morgen, während Tusuja Lualeni begrüßte. Lualeni schaute zu, wie Siangikis und Enkikwes Wunden gereinigt und mit grüner Tonerde behandelt wurden, und nachdem sie mit den Maßnahmen der Keeper zufrieden war, folgte sie ihren Freunden. Beim Mittagsschlammbad tauchten nur Rapsu und Chyulu auf, gingen aber nur vorbei, ohne sich mit den Waisen zu unterhalten. Diese badeten ausgiebig, und Tusuja und Galla starteten ein Kräftemessen im Wasser. Wieder im Trockenen, spielten sie weiter, und auch Naseku und Karisa hatten eine Meinungsverschiedenheit auszutragen. Karisa wunderte sich, dass er den Ringkampf verlor, obwohl er genauso groß ist wie Naseku. Ukame führte die Herde zum Staubbad, und anschließend folgten alle Roi zurück zu den Weidegründen. Am Nachmittag wurde es noch einmal heiß, und die Waisen sammelten sich ohrenwedelnd unter einem Baum.
Freitag, 18. Mai 2018
Godoma schaut den Jungs beim Rangeln zu
Emoli bei Maisha, nach seinem Kräftemessen mit Musiara
Musiara geht davon, nachdem Godoma für Ruhe gesorgt hat