Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 11.03.2018

Sonntag, 11. März 2018
Der Weg durch den Wald war heute sehr nass und rutschig. Murera, Mwashoti und Sonje musste vorsichtig gehen, doch trotzdem rutschten Mwashoti und Murera aus, und die Keeper mussten ihnen wieder auf helfen. Mwashoti stand gleich wieder auf, aber Murera nutzte die Gelegenheit, um gleich ein wenig im Matsch zu spielen und den Hintern und den Schwanz im Schlamm zu schuffeln. Ziwa und Ngasha versuchten, das feuchte Gras so gut es ging zu meiden, weil sie darin kalte Füße bekamen. Ziwa ging gleich ganz woanders hin, als er sah, wie Murera im Matsch ausrutschte. Beim Wasserloch badeten und spielten die Waisen dann nicht weiter, sondern gingen gleich wieder zum Grasen in den Wald, wo sie warteten, bis die Keeper mit ihrem Mittagessen fertig waren.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 11.03.2018

Sonntag, 11. März 2018
Als die Waisen am Morgen auf dem Weg zur Nordseite der Stallungen waren, trafen sie auf Layoni und Dabassa, die sich ihnen anschlossen. Kenia und Ndii freuten sich über ihre Gesellschaft – sie wissen, dass sie kein Interesse daran haben, ihre Adoptivbabys Tahri und Araba zu entführen. Nach drei Stunden verabschiedeten sich die zwei jungen Bullen wieder von den Waisen und machten sich zur Wasserpipeline auf.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 11.03.2018

Sonntag, 11. März 2018
Naserian, Loijuk und Makena, die sich von ihrer Gruppe unabhängig gemacht zu haben scheinen, schlossen sich am Morgen den Waisen an, genau wie Narok, Orwa und Bomani. Tusuja, Rapa, Oltaiyoni, Roi, Sapalan und Naserian gingen zur Tränke und löschten ihren Durst, denn es versprach, ein heißer Tag zu werden. Kamok spielte nur mit dem Rüssel im Wasser und hoffte wohl darauf, dass sich im Busch schon genug Wasser zum Saufen finden würde. Kurz darauf gab Maramoja, die sich anschickt, die neue Leitkuh zu werden, kollernd das Zeichen zum Aufbruch zu den Weidegründen. Der Rest der Herde folgte ihr im Gänsemarsch, inclusive Makena, Naserian und Loijuk. Nur Orwa blieb an den Stallungen und musste offenbar erst noch irgendetwas erledigen, bevor er den anderen hinterher ging. Pare graste zusammen mit Tusuja, während Kauro und Sapalan sich erst einmal einstaubten. Später kam Tusuja beim Fressen Bomani recht nahe; dieser stellte warnend die Ohren auf. Tusuja ließ sich aber nichts sagen, und schaute ihn nur an, als er vorbeiging. Roi und Sokotei kratzten sich die Bäuche am selben Baum. Ab 10 Uhr zog sich der Himmel dann zu und es wurde merklich kühler, sodass die Waisen sich aufs Grasen konzentrieren und die leckeren Sprösslinge futtern konnten.